Beschreibung
Was ist passiert? Während eines Interviews im Deutschlandradio zu ihrem literarischen Debüt „Über Stunden“, meinte die „Selfmade-Poetin“ im Kommunismus eine mögliche Antwort auf Zukunftsfragen zu geben, da sich der Kapitalismus bekanntlich anschickt den Planeten zu ruinieren.
Der darauf einsetzende Shitstorm erinnerte etwas an die Alt-Bundesrepublik der 50er Jahre. Aseva sah sich massiven Angriffen mit Gewaltfantasien in den sozialen Medien ausgesetzt. Dazu ist sie Frau, schwarz, links und arbeitet als Kellnerin…
Elisa Aseva wird erstmalig in Saarbrücken ihr Werk „Über Stunden“ vorstellen und von ihren aktuellen Beobachtungen an der polnisch-ukrainischen Grenze berichten. Natürlich nimmt sie auch zur Frage Stellung, warum der Kommunismus für sie eine Option bleibt.
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Peter Imandt Gesellschaft/Rosa Luxemburg Stiftung Saarland
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