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20. September 2025: Diskussion/Vortrag : Punk und Antisemitismus: Blicke auf Deutschland und Israel

Teil 1 der Reihe "Jüdische Identitäten und Antisemitismus im Punk"

Wichtige Fakten

Veranstaltungsort

Tufa Trier
Wechselstr. 4-6
54290 Trier

Zeit
20.09.2025, 19:00 - 22:00 Uhr
Themenbereiche
Erinnerungspolitik / Antifaschismus, Neonazismus / Rassismus
Zugeordnete Dateien

Beschreibung

Im Zentrum unserer Veranstaltungsreihe (JIAP) steht die Beschäftigung mit der jüdisch geprägten Geschichte und Gegenwart von Punk - als Teil von Pop-, Sub- und Gegenkultur - im Kontext einer Suchbewegung nach innovativen Formen der Antisemitismusprävention und -bekämpfung. Dabei sollen inhaltliche Überschneidungspunkte, Gemeinsamkeiten und Verbindungslinien zwischen Punk und Jewishness identifiziert werden, um daraus Anknüpfungspunkte für neue Ansätze, Formate und Strategien der Antisemitismusprävention zu entwickeln. Die Beschäftigung mit jüdischer Punkgeschichte und -gegenwart bietet dabei einen idealen Ansatzpunkt, um dominante Narrative von Jüdinnen und Juden als Opfer zu unterlaufen und diesen starke, subversive jüdische Widerständigkeiten entgegenzusetzen. Die Veranstaltungsreihe mündet in einem im Frühjahr 2026 im „Verbrecher Verlag“ erscheinenden Sammelband, in Herausgeberschaft von Tobias Johann und IIA-Mitglied Andreas Borsch.

Am 20.09.25 werden in der TuchFabrik (Tufa) in Trier drei Autor:innen sowie die beiden Herausgeber des Sammelbandes für ein Podiumsgespräch zu Gast sein. Georg Gläser (Uni Köln), Ulrich Gutmair (taz) sowie Itty Minchesta diskutieren über die Geschichte des Punk in Israel und seine konfliktträchtige Wahrnehmung in der deutschen Punkszene. Im Anschluss findet ein Punkkonzert organisiert vom Kollektiv „Viel Lärm um Nix“ statt. Weitere Informationen dazu folgen.

Standort

Kontakt

Dr. Jonas Engelmann

Regionalbüroleiter Rheinland-Pfalz, Rosa-Luxemburg-Stiftung Rheinland-Pfalz

Telefon: +49 6131 6274703

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