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8. Mai 2026: Diskussion/Vortrag : Sorgende Städte – Infrastruktur der Solidarität

Podiumsdiskussion mit SoliMed Köln e.V., Sorgende Städte und Poliklinik Syndikat e.V., Kalk Solidarisch, inHaus e.V.

Wichtige Fakten

Veranstaltungsort

Gustav-Adolf-Haus
Hachenburgerstr. 3-5
51105 Köln

Zeit
08.05.2026, 19:30 - 21:00 Uhr
Themenbereiche
Soziale Bewegungen / Organisierung, Commons / Soziale Infrastruktur, Stadt / Kommune / Region, Wirtschafts- / Sozialpolitik
Zugeordnete Dateien

Beschreibung

Sorgende Städte – Infrastruktur der Solidarität

Wie kann eine Stadt aussehen, in der sich Menschen gegenseitig unterstützen und gemeinsam für Gesundheit sorgen?

Das Poliklinik Syndikat bringt Initiativen aus ganz Deutschland zusammen, die solidarische Gesundheitszentren in von Ungleichheit betroffenen Stadtteilen und Regionen aufbauen. Das gemeinsame Ziel ist es, Orte zu schaffen, an denen gesundheitliche Prävention, Versorgung und die sozialen und politischen Bedingungen von Gesundheit zusammengedacht werden. Orte, an denen Bedarfe nicht vereinzelt bleiben, sondern gemeinsam sichtbar gemacht und kollektiv angegangen werden – und so gelebte Solidarität in der Nachbarschaft wächst.

In der Veranstaltung wollen wir gemeinsam erkunden:
Was braucht es für eine „sorgende Stadt“? Wie können Initiativen im Stadtteil wirksam zusammenarbeiten? Und wie lässt sich eine nachhaltige kommunale Infrastruktur aufbauen, die Kräfte bündelt und Synergien schafft?

Zivilgesellschaftliche Akteur*innen geben Einblicke in ihre Arbeit, teilen Erfahrungen und laden zur Diskussion ein. Gemeinsam wollen wir Ideen weiterentwickeln und Perspektiven eröffnen.

Auf dem Podium sprechen Vertreter*innen von:

  • SoliMed Köln e.V.
  • Sorgende Städte und Poliklinik Syndikat e.V.
  • Kalk Solidarisch
  • inHaus e.V.

Wie werden wir zu einer sorgenden Stadt? – Kommt vorbei und diskutiert mit uns. Es ist keine Anmeldung nötig, der Eintritt ist frei.

Die Veranstaltung ist eine Kooperation von:
Poliklinik Syndikat e.V., SoliMed Köln e.V. und Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW

Standort

Kontakt

Rosa-Luxemburg-Stiftung Nordrhein-Westfalen

Telefon: 0203 3177392

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