Beschreibung
Politische Kommunikation folgt den Regeln von Unterhaltung, Aufmerksamkeit und Affekt. Was macht das mit unserer Wahrnehmung von Macht, Verantwortung und Teilhabe? Wann – und auf welche Weise – kann ein Publikum in diesen Konstellationen überhaupt noch eingreifen?
Mit der Kommunikationswissenschaftlerin und Publizistin Nadia Zaboura und dem Filmkritiker, Autor und Podcaster Wolfgang M. Schmitt begegnen sich zwei der präzisesten Stimmen gegenwärtiger Medien- und Gegenwartsanalyse – analytisch wie polemisch, akademisch wie popkulturell geschärft.
Der Abend verbindet Gespräch mit performativen und musikalischen Elementen aus «Amusing Ourselves To Death» zu einem ungewöhnlichen Performancetalk zwischen Medienkritik, politischer Analyse und ästhetischer Zuspitzung.
Kein klassisches Podium, keine fertigen Positionen. Ein medialer Abend, der das Publikum befragt.
Der Eintritt ist frei. Aufgrund der begrenzten Plätze ist eine Ticketreservierung erforderlich.
«Amusing Ourselves To Death» ist eine Koproduktion von Valerij Lisac und studiobühneköln. Die Podiumsdiskussion findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW statt.
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Rosa-Luxemburg-Stiftung Nordrhein-Westfalen
E-Mail: post@rls-nrw.de
Telefon: 0203 3177392