10. November 2023 Diskussion/Vortrag Die «subversiven» 1970er Jahre

Mit Michael Hardt, US-amerikanischer Literaturtheoretiker («Empire», «Multitude»)

Information

Veranstaltungsort

Volksbühne, Roter Salon
Rosa-Luxemburg-Platz
10178 Berlin

Zeit

10.11.2023, 18:00 - 19:00 Uhr

Themenbereiche

Arbeit / Gewerkschaften, Soziale Bewegungen / Organisierung, Demokratischer Sozialismus, Kapitalismusanalyse

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Subversiv? Die Siebziger? War das nicht das Jahrzehnt, in dem der Neoliberalismus seinen weltweiten Siegeszug angetreten hat? Ja – und nein: Michael Hardt präsentiert eine radikal andere Sicht auf dieses Jahrzehnt, in dem etwas grundsätzlich Neues begann – eine revolutionäre Neuerfindung der Demokratie!

Wenn wir nicht in Schockstarre verfallen wollen im Angesicht von rechtsextremen Triumphen und der katastrophalen Zuspitzung multipler Krisen, müssen wir den Blick zurück nach vorn richten von den «subversiven Siebzigern» aufs Heute, damit die 2020er Jahre nicht so enden wie die 1920er.

Ein Gespräch mit Michael Hardt. Moderation: Ingrid Holtey

Sprachen: Deutsch – Englisch (Simultanübersetzung)

Diese Veranstaltung ist Teil der dreitägigen Konferenz an der Volksbühne in Berlin:
Europa den Räten!
Messe mit Programm
Eine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Kooperation mit der Volksbühne
Mehr: www.rosalux.de/europa-den-raeten

Standort

Kontakt

Dr. Krunoslav Stojaković

Referent für West-, Südost- und Mittelosteuropa im Europareferat der Rosa-Luxemburg-Stiftung, Rosa-Luxemburg-Stiftung

Telefon: +49 30 44310 492