Beschreibung
Diese gemeinsame Geschichte wieder stärker in Erinnerung zu rufen ist Anliegen der Reihe „Jüdinnen und Juden in der internationalen Linken“, die Riccardo Altieri, Bernd Hüttner und Florian Weis für die Rosa-Luxemburg-Stiftung seit 2021 herausgeben.
Mehrere Beiträge in den bisher fünf erschienenen Bänden befassen sich auch mit Frankfurter Persönlichkeiten und Strömungen, so mit Jakob Moneta (Band 1), Emil Carlebach (Band 5), der Frankfurter Schule (Band 5), der Jüdischen Gruppe in Frankfurt (Band 1) und mit Max Diamant (Band 2). Über diese jüdisch-sozialistischen, oft auch gewerkschaftlich aktiven Persönlichkeiten wollen wir mit Dalia Moneta, der Tochter Jakob Monetas, sowie den Historiker:innen Yves Müller (zu Emil Carlebach) und mit Zarin Aschrafi (zu „Juden – Linke –Deutsche. Eine Beziehungsgeschichte nach dem Holocaust.“ sprechen..
Mit:
- Peter Feldmann (Co-Moderation, Sprecher Rosa-Luxemburg Club Frankfurt, Oberbürgermeister a.D.)
- Dr. Florian Weis (Co-Moderation, RLS, Co-Herausgeber der Reihe „Jüdinnen und Juden in der internationalen Linken“)
- Dalia Moneta (ehem. Ltg. Sozialabteilung, Jüdische Gemeinde Frankfurt,T ochter von Jakob Moneta) (angefragt)
- Dr. Yves Müller (Historiker, Mitglied im Gesprächskreis Geschichte der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Mitbegründer des Zeithistorischen Arbeitskreises Extreme Rechte) zu Emil Carlebach.
- Zarin Aschrafi, Zarin Aschrafi, Historikerin aus Leipzig/, „Von Frankfurt nach Babylon. Eine Erfahrungsgeschichte jüdischer Intellektueller in der Bundesrepublik“, Mitglied der Historischen Kommission („Geschichtsforum") der FES.
Eine Veranstaltung von Verdi Frankfurt a.M. und Rosa-Luxemburg-Stiftung und Rosa-Luxemburg-Stiftung Hessen
Verlinkung zu den fünf Bänden
https://www.rosalux.de/news/id/53625/juedinnen-und-juden-in-der-internationalen-linken
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