Drei Jahre lang, von 1941 bis 1944, belagerte und bombardierte die deutsche Wehrmacht die russische Stadt Leningrad. Über eine Million Menschen kamen bei den Angriffen wie auch durch Hunger und Kälte um. Der Dokumentarfilm rekonstruiert die Zeit mithilfe von Tagebuchauszügen und privaten Notizen, insbesondere von Leningrader Frauen. Die vielstimmigen, erschütternden Berichte erinnern an ein besonders grausames Kapitel des Krieges, unterstützt von Filmmaterial, das wie die Texte jahrzehntelang in der Sowjetunion in den Archiven verblieb.
Einführung: Wolfgang Müller Deutsch-Russische Friedenstage Bremen e.V.
Teilnahmegebühr: 6€, erm. 4€ (die Teilnahmegebühr wird vor Ort bezahlt)
Der Veranstaltungsort ist mit dem Fahrstuhl barrierefrei zu erreichen.
Die Veranstaltung wird von Filmriß e.V. in Zusammenarbeit mit dem Antimilitaristischen Projekt Oldenburg (APO) sowie in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung Niedersachsen durchgeführt.
Standort
Kontakt
Rosa-Luxemburg-Stiftung Niedersachsen
E-Mail: kontakt@rls-nds.de
Telefon: +49 511 2790934