25. Oktober 2022 Lesung/Gespräch Was tun gegen Amazon, Google und steigende Mieten?

Information

Veranstaltungsort

Gängeviertel - Fabrique
Seminarraum, IV. Stock (über Speckstraße)
Valentinskamp 34 a
20355 Hamburg

Zeit

25.10.2022, 19:00 - 21:00 Uhr

Themenbereiche

Arbeit / Gewerkschaften, Soziale Bewegungen / Organisierung, Globalisierung, Kapitalismusanalyse, Wirtschafts- / Sozialpolitik

Zugeordnete Dateien

Was tun gegen Amazon, Google und steigende Mieten?

Analysen über die Machenschaften von Google, Amazon und Tesla enden oft düster. Die Konzerne scheinen schlicht zu groß und mächtig zu sein. Nina Scholz wechselt in ihrem neuen Buch „Die wunden Punkte von Google, Amazon, Deutsche Wohnen & Co“ die Perspektive und sucht bei den großen Playern nach Menschen und Ansätzen, die versuchen, ihnen etwas entgegenzusetzen. Sie wird fündig: So beschreibt die Journalistin ausführlich die Gründung einer Google-Gewerkschaft, sie trifft Menschen, die die Ansiedlung von großen Konzernen in den Innenstädten zu verhindern suchen, und sie lässt ausführlich Amazon-Beschäftigte zu Wort kommen, die für bessere Arbeitsbedingungen kämpfen. Außerdem geht es um sich organisierende Pflegekräfte, streikende Arbeiter*innen in der Landwirtschaft und digitale Arbeitskooperativen.

Der Journalist Sebastian Friedrich spricht mit Nina Scholz über ihr Buch, das erhellende Einblicke in aktuelle Klassenauseinandersetzungen gibt - und Hoffnung macht.
 

Gefördert durch die Landeszentrale für politische Bildung Hamburg

▸Bitte beachten: Aus Solidarität mit den anderen Teilnehmenden bitten wir um die Einhaltung folgender Maßnahmen.
Im Veranstaltungsraum ist eine FFP2-Maske zu tragen.

Standort

Kontakt

Rosa Luxemburg Stiftung Hamburg

Telefon: 040 28003705