Beschreibung
-- Der Workshop ist ausgebucht --
Wir alle kennen das: In der Diskussion mit Arbeitskolleg*innen, dem Gespräch mit der Tante oder beim Grillen mit dem Sportverein fallen Sprüche, die uns die Sprache verschlagen. Später ärgern wir uns, denken, da hätten wir gerne den Mund aufgemacht, widersprochen, die rechten Parolen nicht einfach so stehen gelassen.
Hier wollen wir ansetzen und Menschen in die Lage versetzen, die Schrecksekunde zu überwinden, Position zu beziehen und deutlich zu
machen: Das nehmen wir nicht hin!
Im Argumentationstraining werden Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt, die uns dabei unterstützen, rechten und rassistischen Parolen etwas entgegenzusetzen.
Dabei ist klar, zu solchen Gesprächen kann es überall kommen: Auch an der Supermarktkasse, auf dem Spielplatz, in der Bahn oder in der Uni-Lerngruppe. Aber: Wir sind auch überall und wir können durch Widerspruch, deutliches Positionieren und engagierte Diskussionen ein Zeichen setzen. Wir können eigene Hilflosigkeit überwinden, betroffenen Personen zur Seite stehen, die Stimmung in unserem Umfeld beeinflussen und unentschlossenen Menschen ein Beispiel geben.
Die Veranstaltung wird organisiert in Kooperation mit dem Bündnis gegen Rechts Leinebergland in Zusammenarbeit mit Aufstehen gegen Rassismus. Anmeldung bitte direkt bei bgr.leinebergland@posteo.de.
Die Räumlichkeiten sind barrierefrei. Eine kostenlose Kinderbetreuung ist möglich, dafür benötigen wir eine Rückmeldung bis zum 24.02.2026.
Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.
Standort
Kontakt
Rosa-Luxemburg-Stiftung Niedersachsen
E-Mail: kontakt@rls-nds.de
Telefon: +49 511 2790934