14. Juni 2024 Film «Niemals allein, immer zusammen»

Ein Dokumentarfilm begleitet fünf junge Berliner Aktivist*innen

Information

Veranstaltungsort

Hackeschen Höfe Kino
Rosenthaler Str. 40 -41
10178 Berlin

Zeit

14.06.2024, 18:00 - 20:30 Uhr

Themenbereiche

Arbeit / Gewerkschaften, Soziale Bewegungen / Organisierung, Commons / Soziale Infrastruktur, Gesundheit und Pflege

Zugeordnete Dateien

«Niemals allein, immer zusammen»
Der Dokumentarfilm «NIEMALS ALLEIN, IMMER ZUSAMMEN» begleitet fünf junge Berliner Aktivist*innen bei ihren vielfältigen Engagements für Klima, Soziales und Gerechtigkeit. Mit kreativen Aktionen und Social-Media-Präsenz sind sie Wegbereiter einer neuen, progressiven Generation. KinoCheck Indie

Für ihren Dokumentarfilm «NIEMALS ALLEIN, IMMER ZUSAMMEN» begleitet die Filmemacherin Joana Georgi fünf Berliner Aktivist*innen ein Jahr durch ihren Alltag. Quang, Patricia, Simin, Zaza und Feline sind jung, idealistisch und organisiert. Sie engagieren sich bei «Fridays for Future», «Deutsche Wohnen & Co. enteignen», kämpfen in der Berliner Krankenhausbewegung für bessere Care-Arbeit und setzen sich für die Aufarbeitung rassistisch motivierter Gewalt ein. Sie kümmern sich um die Community, machen politische Kunst und mischen Social Media auf. Mittels Instagram, TikTok und YouTube sind sie global vernetzt und bringen ihre Ideen in die Smartphones und die Herzen ihrer Altersgenossen. In einer zunehmend gespaltenen und polarisierten Welt zeigen sie Wege aus der politischen Lethargie und repräsentieren eine neue Generation, die ihre Stimme erhebt, um befreit von Denkverboten und dogmatischen Altlasten für eine gerechtere Zukunft einzustehen.

Die Voranmeldung ist geschlossen.
Wir haben noch ein paar wenige freie Plätze, die ihr an der Abendkasse bekommen könnt.
Wir bitten euch, pünktlich da zu sein.

Mit «NIEMALS ALLEIN, IMMER ZUSAMMEN» wirft Regisseurin Joana Georgi einen authentischen Blick auf den schwierigen Weg, der Aktivismus häufig bedeutet und lenkt den Fokus auf die liebevollen, tagtäglichen Geschichten des Ringens um gesellschaftliche Veränderung. Dabei bricht sie mit abwertenden Klischees über soziale Bewegungen und schafft einen hoffnungsvollen Film, dessen Protagonist*innen fest daran glauben, dass radikaler Wandel nicht nur möglich, sondern notwendig ist.

Filmpräsentation der Rosa-Luxemburg-Stiftung zusammen mit Ver.di, der Berliner Krankenhausbewegung, #wirfahrenzusammen und dem Bündnis Gesundheit statt Profite.

Vor dem Film zeigen wir den Kurzfilm «WirFahrenZusammen - Die Geschichte der gemeinsamen Streikbewegung». Im Anschluss an die Filme wird es ein Gespräch mit Joana, Finn und Zaza geben.

Standort

Kontakt

Fanni Stolz

Referentin für Pflege und Gesundheit, Rosa-Luxemburg-Stiftung

Telefon: +49 30 44310 116