Beschreibung
Städte sind nicht neutral. Sie spiegeln Machtverhältnisse, Normen und Ausschlüsse wider. Doch für wen werden Städte eigentlich gebaut – und von wem?
Ausgehend von meiner Masterarbeit setze ich mich als Architektin mit feministischer Planung in Städtebau und Architektur auseinander. Der Vortrag hinterfragt Planungsgewohnheiten und macht sichtbar, wessen Bedürfnisse im gebauten Raum priorisiert werden – und wessen systematisch übersehen.
Im Fokus stehen feministische Perspektiven auf Stadt: Care-Arbeit, Sicherheit, Zugänglichkeit, Alltagstauglichkeit. Anhand konkreter Maßnahmen und planerischer Ansätze zeige ich auf, wie Städte gerechter gestaltet werden können.
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