Zum Hauptinhalt springen

18. September 2026: Diskussion/Vortrag : Braucht die Soziale Arbeit eine Oberste Direktive?

Vortrag & Diskussion mit Torsten Bewernitz

Wichtige Fakten

Veranstaltungsort

SpecOps Network
Aegidiimarkt 5
48143 Münster

Zeit
18.09.2026, 20:00 - 21:30 Uhr
Themenbereiche
Commons / Soziale Infrastruktur, Gesellschaftstheorie, Bildungspolitik
Zugeordnete Dateien

Beschreibung

Braucht die Soziale Arbeit eine Oberste Direktive?

Im Rahmen des bundesweiten Vernetzungstreffens der Arbeitskreise Kritische Soziale Arbeit (AKS), vom 18.-20.09.2026, hält Torsten Bewernitz einen Vortrag zu zentralen Fragestellungen kritischer Gesellschaftsanalyse.

Der Autor des Buches „What Would Picard Do?" (Unrast Verlag 2025) ist Dozent für Soziale Arbeit an der Hochschule Darmstadt. Das Buch nutzt popkulturelle Referenzen – insbesondere aus dem Star-Trek-Universum – um Fragen von Ethik, Verantwortung und gesellschaftlicher Transformation zu diskutieren.

Was können wir aus utopischen Zukunftsentwürfen für die Gegenwart lernen?

Torsten Bewernitz zeigt anhand popkultureller Beispiele, wie gesellschaftliche Alternativen gedacht werden können. Der Vortrag verbindet theoretische Impulse mit praxisnahen Perspektiven für die Soziale Arbeit und lädt dazu ein, kritische Perspektiven auf soziale Arbeit, Machtverhältnisse und gesellschaftliche Verantwortung zu entwickeln und gemeinsam zu diskutieren.


Veranstalter*innen: Arbeitskreis Kritische Soziale Arbeit Münster in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW

Standort

Kontakt

Rosa-Luxemburg-Stiftung Nordrhein-Westfalen

Telefon: 0203 3177392

Ähnliche Veranstaltungen

Buchstadt Hamburg, 14 September 2026 - 18 September 2026

: Bildungsreise

Hamburg

Bildungsurlaub zu Geschichte, Gegenwart und gesellschaftlicher Bedeutung des Verlags- und Buchwesens…

Ist Soziale Arbeit politisch?, 19 September 2026

: Diskussion/Vortrag

Münster11:30 Uhr

Vortrag & Diskussion mit Mechthild Seithe

Arbeit. Bildung. Ermächtigung?, 11 November 2026 - 13 November 2026

: Tagung/Konferenz

Halle

Neue Perspektiven auf die Bildungsgeschichte von Arbeiter*innen