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24. Februar 2026: online: Buchvorstellung : Mein Körper – wessen Entscheidung?

«linksbündig»-Buchpremiere mit Sibel Schick: Warum wir reproduktive Gerechtigkeit brauchen

Wichtige Fakten

Veranstaltungsort

Rosa-Luxemburg-Stiftung
Eva-Mamlok-Saal / Livestream
Straße der Pariser Kommune 8A
10243 Berlin

Zeit
24.02.2026, 19:00 - 21:00 Uhr
Themenbereiche
Geschlechterverhältnisse, Online-Veranstaltung, linksbündig

Beschreibung

Mein Körper – wessen Entscheidung?
Foto: Cihan Cakmak

Die Gesellschaft rückt nach rechts, der gebärfähige Körper wird zum Politikum. Bestechend klug analysiert Sibel Schick, warum mit unseren Körpern keine Politik gemacht werden darf.

Dass Schwangerschaftsabbrüche Leben retten können, hat Sibel Schick am eigenen Leib erfahren. Und auch, gegen welche Widerstände sie ankämpfen musste, bevor der rettende Eingriff durchgeführt wurde. Körperliche Selbstbestimmung ist aber keine Privatsache: Ob und unter welchen Bedingungen wir Kinder bekommen wollen, ist hochpolitisch. Reproduktive Freiheit wird heute unter Strafe gestellt, Staaten bestimmen über den Zugang zu medizinischer Versorgung – auch in Deutschland. Berührend und kämpferisch zeigt Schick, dass echte Gerechtigkeit in einer gemeinsamen Befreiung liegt.

Sibel Schick im Gespräch mit Barbara Fried, Referentin für klassenpolitischen Feminismus der Rosa-Luxemburg-Stiftung.
 
Um Anmeldung für die Teilnahme in Präsenz vor Ort wird gebeten (s.o.).

In Kooperation mit S.Fischer Verlage.

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Standort

Kontakt

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