Beschreibung
Anders Wohnen schafft verlässliche Nachbarschaft und Räumlichkeiten für Austausch, Diskussion und Geselligkeit inklusive. Ob in Städten oder Dörfern, ob generationenübergreifend oder altershomogen: Es gilt das Prinzip gemeinsam statt einsam. Ein Mehr an Selbstbestimmtheit und sozialer Teilhabe - auch und insbesondere für Gruppen, die auf dem Wohnungsmarkt strukturell benachteiligt sind, wie z. B. Menschen mit Behinderungen.
Die Mehrwerte Gemeinschaftlicher Wohnformen für Bürger*innen aber ganz besonders auch die Stadtgesellschaft und das Land beleuchtet Petra Schultz-Adebahr (Netzwerk Wohnprojekte e.V.) aus Bremen. Aktive Projektinitiativen aus Rostock und Umland zeigen mit ihrer Projektvorstellung die Vielfalt an Gemeinschaftlichen Wohnformen. Eröffnet wird die Veranstaltung durch die Senatorin für Stadtplanung, Bau, Klimaschutz und Mobilität Ute Fischer-Gäde.
Standort
Kontakt
Arbeitskreis Wohnprojekte Rostock
E-Mail: AK.Wohnprojekte@web.de