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6. Mai 2026: Diskussion/Vortrag : Das Jüdische Antifaschistische Komitee in der SU der 1940er Jahre

Reihe: Geschichte

Wichtige Fakten

Veranstaltungsort

Helle Panke e.V. – Rosa-Luxemburg-Stiftung Berlin
Kopenhagener Str. 9
10437  Berlin

Zeit
06.05.2026, 19:00 - 21:00 Uhr
Mit
Wladislaw Hedeler, Moderation: Florian Weis
Kosten
Zugeordnete Dateien

Beschreibung

Zum Vortrag ist das Heft 248 der Reihe "Pankower Vorträge" erschienen, das bei uns bestellt werden kann.

 

Ende 1941 wurde in der Sowjetunion das Jüdische Antifaschistische Komitee (JAK) ins Leben gerufen. In Amerika, England und Palästina sind im Ergebnis der Reisen von Leitungsmitgliedern des JAK Hunderte Hilfskomitees für die Sowjetunion in der Kriegszeit gegründet worden. Ca. 45 Millionen US-Dollar wurden im Westen für die Rote Armee gesammelt. Das JAK mit Sitz in Moskau entwickelte sich zu einem lebendigen jüdischen Treffpunkt und Zentrum des Kampfes gegen eine zunehmende Toleranz des Antisemitismus, weiß Arno Lustiger, Verfasser des „Rotbuch. Stalin und die Juden“ zu berichten.
Dr. Wladislaw Hedeler zeichnet im Vortrag die Entstehungs- und Wirkungsgeschichte des JAK sowie die Schicksale seiner Führungsmitglieder nach.

Referent: Dr. Wladislaw Hedeler

Moderation: Dr. Florian Weis 

Helle Panke e.V. Rosa-Luxemburg-Stiftung Berlin, Kopenhagener Str. 9, 10437 Berlin

Kosten: 2 €

Standort

Kontakt

Helle Panke e.V. – Rosa-Luxemburg-Stiftung Berlin

Telefon: 030 47538724