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Journal RosaLux

Linkes Panorama

Zur letzten Ausgabe der RosaLux

Die letzte Ausgabe der RosaLux erschien im Februar 2017

Die «RosaLux» verstand sich als Schaufenster der Stiftungsarbeit

«Baustelle Linkspartei» lautete das Titelthema der ersten RosaLux im Februar 2007. Auf 32 Seiten ging es aber um mehr als den Fusionsprozess von PDS und WASG zur Partei DIE LINKE. Unter der redaktionellen Leitung von Murat Çakir, heutiger Leiter des Regionalbüros Hessen in Frankfurt am Main, wurde in der Premieren-Ausgabe die Arbeit der Stiftung aufgefächert. Es ging um die Auseinandersetzung mit dem Antisemitismus in Deutschland und das Weltsozialforum in Kenia, um Marx-Lektürekurse in Berlin und die politischen Erfahrungen und Erkenntnisse des Büroleiters in Moskau, um personelle Wechsel im Vorstand der bundesweit tätigen und die Arbeit der seinerzeit im Aufbau befindlichen nordrhein-westfälischen (Landes-)Stiftung.

Diesem Ansatz ist die RosaLux treu geblieben. Das Journal verstand sich als «Schaufenster» der Stiftungsarbeit: Wer hineinblickte, sollte die Vielfalt und Originalität linken Denkens und Handelns kennenlernen können – verfasst möglichst in einer leicht verständlichen Sprache, mit so wenig Selbstbezüglichkeit wie möglich, stets eher auf der Suche befindlich als gewappnet mit Gewissheiten. Aus einem gut zehnköpfigen Redaktionsrat heraus entstanden insgesamt 30 Ausgaben, einschließlich einer Sondernummer zum 20. Geburtstag der Stiftung im Jahr 2010. Die Titelthemen orientierten sich an Arbeitsschwerpunkten ebenso wie an tagesaktuellen Fragen.

Texte und Fotos steuerten Mitarbeitende der Zentrale, aus den Bundesländern und den Auslandsbüros bei, ebenso wie AutorInnen aus dem Umfeld. Mit dem vorliegenden Heft endet die Geschichte der RosaLux. Inhaltlich schließt sich ein Kreis zur ersten Ausgabe von 2007, ließe sich der aktuelle Titel aus linker Sicht doch auch als «Baustelle Regierungsbeteiligung» interpretieren.

Henning Heine

ROSALUX BLICKPUNKT MIGRATION

Das «Modell Riace» - eine Utopie?
Eine Bildungsreise nach Kalabrien in Dörfer, die Flüchtlinge aufnehmen.

«Ziel von Mördern»
Gespräch mit dem Aktivisten Ahmed Nadir über Religionskritik und die Situation säkularer Blogger in Bangladesch sowie sein Leben als Flüchtling in Deutschland.

Flüchtlinge: Ab in «sichere Drittstaaten»
Nordafrikanische Länder wie Algerien oder Marokko bieten Asylsuchenden gar keinen oder nur unzureichenden Schutz.

Don't Trade Refugees #StoptheDeal!
Das war eine der Forderungen der internationalen Konferenz, die von Amnesty International Türkei in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung organisiert wurde.

Eine Wette auf die Zukunft
Um Rechte auf Rechte statt um Abschottung und Verwertungslogik geht es beim Willkommensgipfel «Welcome to Stay» in Leipzig.

HarekAct – Interventionen an den Grenzen des Rechts
Ende April gründeten WissenschaftlerInnen, JuristInnen und No-Border-AktivistInnen in Izmir ein transnationales Netzwerk, um über Handlungsperspektiven in der Flüchtlingskrise zu beraten.

 

ROSALUX BLICKPUNKT EUROPA

Die Linken haben es schwer
In der Ukraine gibt es kaum Aussicht auf ein politisches Gegenprojekt zum neoliberalen Reformwahn.

Niedrigstlöhne oder totaler Ausverkauf
ExpertInnen sind sich einig: Die Annäherung der Ukraine an die EU wird auf dem Rücken der ArbeitnehmerInnen ausgetragen.

Solidarität vor Ort
«Rebel Cities» in Spanien und das Athener Plaza: Vernetzung linker AktivistInnen funktioniert derzeit am besten auf lokaler Ebene.

Drei Schritte zur Postdemokratie
Rat und Kommission der EU wollen das Mitspracherecht des Europäischen Parlaments einschränken – dort wiederum greifen die großen Fraktionen die Minderheitenrechte an.

Visionär und streitbar
Unverdrossen kämpft die Gründerin von „Il Manifesto“, Luciana Castellina, für eine lebendige Linke in Italien und auf dem gesamten Kontinent.

Strategische Schwächen
Die Linken vermochten der „neoliberalen Revolution“ wenig entgegenzusetzen - ein kritischer Blick auf die Geschichte der EU.

ROSALUX : Das Hausjournal der Rosa-Luxemburg-Stiftung

Die ROSALUX berichtet mehrmals im Jahr über die Arbeit der linken politischen Bildungsinstitution im In- und Ausland– etwa über Konferenzen, Kooperationsprojekte, die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und neue Publikationen. Jedes Heft enthält einen mehrseitigen Schwerpunkt. Er drehte sich zuletzt um die Themen prekäre Arbeitsbedingungen, Wirtschaftswachstum, 100 Jahre Erster Weltkrieg und Ernährungssouveränität. Im Blickpunkt und in einem Analyseteil werden zudem tagesaktuelle Fragen erörtert. Beiträge steuern sowohl Stiftungsbeschäftigte als auch Gastautorinnen und -autoren bei.
Die RosaLux erscheint in einer Auflage von 4.000 Exemplaren. Gedruckte Exemplare können per Mail beim Bereich Politische Kommunikation der Rosa-Luxemburg-Stiftung bestellt werden. Ein kostenfreies Abonnement der elektronischen und/oder der Druckversion ist über einen Eintrag in den Verteiler der Stiftung möglich. Zudem lässt sich jede Ausgabe bequem als PDF über die Verweise weiter unten auf dieser Seite herunterladen.
Im Jahr 2010 erschien eine Sondernummer unter dem Titel «Politik braucht Wissen» zum 20. Geburtstag der Stiftung. In 15 Episoden wurde das Wachsen und Werden der Stiftung seit den Gründungstagen im Jahre 1990 nachgezeichnet, linke WissenschaftlerInnen, PolitikerInnen und AktivistInnen aus aller Welt übermittelten kurze Grußbotschaften.
Kontakt:

Verantwortlicher Redakteur: Henning Heine, Telefon 030-44310-130, heine@rosalux.de
Bildredaktion: Erwin Heil, Telefon 030-44310-405, heil@rosalux.de
Abonnement und Vertrieb: Aleksandra Kulesza, Telefon 030-44310-123, bestellung@rosalux.de
Hinweise an die Redaktion: journal@rosalux.de
Redaktion:

Harry Adler, Martin Beck, Andreas Bohne, Lutz Brangsch, Erwin Heil (Bilder), Henning Heine (V.i.S.d.P.), Markus Heinz, Christoph Lammers, Juliane Schumacher (Schlussredaktion), Sandra Thieme, Verona Wunderlich, Gerhard Zschau


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