Dokumentation https://www.rosalux.de/ Hier finden Sie unsere Dokumentationen. de Copyright Sat, 25 May 2019 19:45:38 +0200 Sat, 25 May 2019 19:45:38 +0200 TYPO3 Dokumentation https://www.rosalux.de/fileadmin/sys/resources/images/dist/logos/logo_rss.jpg https://www.rosalux.de/ 144 109 Hier finden Sie unsere Dokumentationen. news-40479 Tue, 21 May 2019 19:17:00 +0200 «Alles Faschismus oder was?» https://www.rosalux.de/dokumentation/id/40479/ Dreiteilige Vortrags- und Diskussionsreihe in Berlin vom 7. bis 21. Mai Von Rechtspopulismus bis (Proto-)Faschismus geistern eine Vielzahl von Begriffen durch die Debatten und Feuilletons, um den aktuellen gesellschaftlichen Rechtsruck nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa und weltweit, zu beschreiben.

Die Veranstaltungsreihe «Alles Faschismus oder was?» in Berlin möchte Klarheit schaffen. Verschiedene der strittigen Begriffe sollen diskutiert und Faschismuskonzepte auf ihre Anwendbarkeit auf heutige Phänomene abgeklopft werden.

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news-40406 Wed, 08 May 2019 11:52:00 +0200 «Wir brauchen neue Worte um das zu beschreiben» https://www.rosalux.de/dokumentation/id/40406/ Videoaufzeichnung der Diskussion zum Film «PUSH - Für das Grundrecht auf Wohnen» Wohnen ist ein Menschenrecht, es ist eine Voraussetzung für ein gutes und sicheres Leben. Doch in vielen Städten weltweit ist Wohnraum kaum noch bezahlbar und das Leben im urbanen Raum wird zunehmend schwieriger. Warum können wir es uns nicht mehr leisten in Städten zu leben in denen wir arbeiten? Wer sind die Akteure und warum gerät das Recht auf Wohnen in Städten so in Gefahr? Diese Fragen geht der schwedische Regisseur Fredrik Gerrten in seinem neuen Dokumentarfilm «PUSH – FÜR DAS GRUNDRECHT AUF WOHNEN» nach.

In Städten auf der ganzen Welt schießen die Immobilienpreise in die Höhe. Für das Einkommen der Menschen gilt das nicht. «PUSH» beleuchtet eine neue Sorte anonymer Vermieter*innen, zunehmend unbewohnbar werdende Städte und eine sich zuspitzende Krise, die uns alle betrifft. Hier geht es nicht um Gentrifizierung: Wir haben es mit einem ganz anderen «Monster» zu tun. Der Film begleitet Leilani Farha, UN-Sonderberichterstatterin für das Menschenrecht auf Wohnen. Sie reist um die Welt und versucht zu verstehen, wer aus der Stadt gedrängt wird und warum. «Ich glaube, es gibt einen großen Unterschied zwischen Wohnraum als Ware und Gold als Ware. Gold ist kein Menschenrecht. Wohnen schon», sagt Leilani.

Ausgehend von dem Film wurden die aufgeworfenen Fragen in der anschließenden Podiumsdiskussion diskutiert und auch in den Berliner Kontext gebracht. Weshalb sind Initiativen wie Deutsche Wohnen & Co enteignen wichtig, wie kann man verhindern, dass die derzeitigen Entwicklungen des Berliner Wohnungsmarktes New Yorker Ausmaße annehmen? Wer kann sich das Leben in den Städten dann überhaupt noch leisten?

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news-40418 Thu, 25 Apr 2019 19:00:00 +0200 Die Künstliche Intelligenz des Kapitals https://www.rosalux.de/dokumentation/id/40418/ Buchvorstellung und Diskussion Die umfangreichsten Ressourcen, die meiste Rechenkapazität, die besten Leute, die klügsten Wissenschaftler*innen, die avanciertesten neuronalen Netze, die umfangreichsten Datenbanken, kurz, das Beste, was die Menschheit an Wissen hervorgebracht hat, dient – abgesehen von Marketing-Gags wie Go-Spielen und Feigenblättern wie besserer Krebsvorsorge – in erster Linie dazu, herauszufinden, was wir als nächstes kaufen werden.

Künstliche Intelligenz (KI) steht im Zentrum des gegenwärtigen Digitalen Kapitalismus. Seine Protagonisten wollen ihre weltweit dominierende Rolle in Ökonomie und Gesellschaft ausbauen, ihre Geschäftsmodelle konsolidieren und ihr Verwertungsmodell sichern. Ob es um die plattformkapitalistische Verwertung oder die Überwachung von digitaler Arbeit, ob es um Kunden und Nutzerinnen geht oder um die Zukunft bzw. Prekarisierung der Arbeit, in allen drei zentrale Fragen spielen KI-Technologien eine wichtige Rolle.

Künstliche Intelligenz steht an der Schwelle zum Massenmarkt und zur Alltagstechnologie in einem auf Big Data, User Generated Content und der Etablierung plattformkapitalistischer Ökosysteme folgenden logischen Schritt: Plattform-Kapitalismus 2.0.

Eins steht jedenfalls fest: Künstliche Intelligenz ist dabei, zum Alltagsphänomen zu werden. Es ist abzusehen, dass Wissen und Fähigkeiten rund um KI, Big-Data-Analysen und maschinelles Lernen ebenfalls zum Alltag, zum nächsten großen Ding im Kapitalismus werden – technologisches, soziales und finanzielles Heilsversprechen zugleich.

Mit Timo Daum, Anna-Verena Nosthoff, Julia Schneider und Carolin Wiedemann; Moderation Nina Galla.

  • Timo Daum ist Physiker, arbeitet als Hochschullehrer und publiziert zu Themen rund um Digitalisierung und Kapitalismus. Im März ist sein Buch «Die Künstliche Intelligenz des Kapitals» bei der Edition Nautilus erschienen.
  • Nina Galla ist Referentin für die Enquete-Kommission «Künstliche Intelligenz» für die Linksfraktion im Bundestag. Nina beschäftigt sich seit 2004 beruflich mit Digitalisierung und ist seit 2010 ehrenamtlich netzpolitisch aktiv. Vor ihrer Aufgabe für die Linksfraktion war sie einige Jahre im Bereich digitale Bildung für Erwachsene und Lehrkräfte tätig.
  • Felix Maschewski ist Kulturwissenschaftler und freier Autor.
  • Julia Schneider ist (zusammen mit Lena Kadriye Ziyal) Autorin des Comics «We need to Talk, AI», dieser bietet einen ungewöhnlichen Zugang zum Thema Künstliche Intelligenz. Er lädt ein zu einer illustrierten Reise durch die Dimensionen und Auswirkungen der Künstlichen Intelligenz und diskutiert wichtige Chancen und Risiken.
  • Carolin Wiedemann ist Journalistin und Soziologin. Sie hat zur Frage nach der Subversion in Zeiten der Informatisierung promoviert und schreibt jetzt  für die FAQ und das FAS Feuilleton, analyse&kritik und das Missy Magazine über Macht, Maschinen, Migration, Utopien und Protest.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Verlag Edition Nautilus statt. Der Eintritt ist frei.

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news-40420 Wed, 10 Apr 2019 11:10:00 +0200 Die Situation der spanischen Linken https://www.rosalux.de/dokumentation/id/40420/ Vorstellung einer neuen Studie und anschließende Podiumsdiskussion

Mit César Rendueles & Jorge Sola, Autoren der Studie
Kommentar von Mario Candeias, Direktor des Instituts für Gesellschaftsanalyse der Rosa-Luxemburg-Stiftung
Moderation Vera Bartolomé, Projektmanagerin des Verbindungsbüros Madrid der Rosa-Luxemburg-Stiftung

Am 10. April 2019 diskutierten auf Einladung des Europareferats sowie der Themenachse Europa der Rosa-Luxemburg-Stiftung rund 80, zumeist spanisch sprechende Gäste, im gut gefüllten «Aquarium» am Kottbusser Tor über die aktuelle Situation in Spanien und die sich daraus ergebenden Herausforderungen für die Spanische Linke.

Anlass für die Veranstaltung waren nicht nur die vielen Wahlen, die in den nächsten Wochen und Monaten in Spanien stattfinden werden, sondern auch die Vorstellung einer vom RLS-Verbindungsbüro in Madrid in Auftrag gegebene gründliche Forschung und Analyse zur Situation der Linken in Spanien, die von César Rendueles und Jorge Sola, Professoren für Soziologie an der Universidad Complutense de Madrid, durchgeführt wurde. Der Text beschäftigt sich mit der Bildung des «Regimes der 78», dem heutigen Parteiengefüge und dem politischen System in Spanien. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf linke Seite gerichtet. Anschließend werden die «sozialen Bewegungen» und die «Arbeitswelt» sowie die munizipalistischen Erfahrungen und der Konflikt um Katalonien analysiert.

Nach der inspirierenden Revolte der spanischen 15M-Bewegung (der Indignados-Bewegung, die 2011 die Plätze einnahm), der darauffolgenden intensiven politischen Zeit mit vielen Wahlen (Entstehung von Podemos, «confluencias» und munizipalistischen Initiativen) und dem komplexen politischen Prozess in Katalonien befindet die Linke in Spanien vor den nächsten nationalen, regionalen und lokalen Wahlen in einer neuen Phase. Die Idee, dass Spanien einen neuen politischen Zyklus (er)lebt, wird auch durch die Entstehung von VOX verstärkt, einer rechtsextremen Partei, die zum ersten Mal nach dem Übergang 1978 in Umfragen auftaucht.

In diesem Rahmen wurden auf dem Podium und gemeinsam mit den Besucher*innen die bevorstehenden Wahlen, beginnend bei den Parlamentswahlen am 28. April bis hin zu den Kommunal-, Regional- und Europawahlen am 26. Mai erörtert. Die Frage zur Rolle der Linken in diesem Zusammenhang war nicht leicht zu beantworten und wurde durchaus kontrovers diskutiert.

Die Veranstaltung fand auf Spanisch und Deutsch mit Simultandolmetschung statt. Vielen Dank an dieser Stelle an die beiden Dolmetscher*innen.

Medienberichterstattung:

junge Welt: »Podemos fehlt es gravierend an interner Demokratie« Vor Wahl in Spanien: Studie beleuchtet Lage der Linken. Rechte »Vox« vor Einzug ins Parlament. Gespräch mit César Rendueles

neues deutschland: Angst mobilisiert die spanische Linke. Der Soziologe César Rendueles über die politische Lage vor den Parlamentswahlen

WDR: Elecciones España 2019. Nada será como fue

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news-40334 Mon, 01 Apr 2019 13:35:00 +0200 Wie entwickelt sich die Ungleichheit weltweit? https://www.rosalux.de/dokumentation/id/40334/ Teil 3 der Reihe «Ökonomie jenseits der schwäbischen Hausfrau» *English below*

Die Finanz- und Eurokrise ist vorerst vorüber. In Europa und anderen Industrieländern hat sich die Wirtschaft kräftig erholt, in den Schwellenländern setzt sich der Aufschwung fort. Die Früchte dieses Aufschwungs verteilen sich allerdings sehr unterschiedlich. Im Vortrag untersucht Branko Milanović die Entwicklung der Ungleichheit:  Aufstieg der Mittelschicht in Asien, Stagnation der Mittelschicht in reichen Regionen wie Europa. Diskutiert wird zudem, welche  Rolle die Migration in der Globalisierung spielt und welche Folgen das Entstehen einer globalen Plutokratie – das reichste 1 Prozent – hat.

Branko Milanović hat in Belgrad Ökonomie studiert und war 20 Jahre leitender Ökonom in der Forschungsabteilung der Weltbank. Als führender Wissenschaftler für Entwicklung und Ungleichheit ist er derzeit Gastprofessor an der City University of New York.

Die Veranstaltung fand auf Englisch statt und ist Teil der Reihe «Ökonomie jenseits der schwäbischen Hausfrau»

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news-40296 Mon, 01 Apr 2019 11:53:00 +0200 Venezuela: Aufstieg und Fall der Bolivarischen Revolution https://www.rosalux.de/dokumentation/id/40296/ Luxemburg Lecture von Friedensforscher Stefan Peters Am Beginn des 21. Jahrhunderts ruhten die Hoffnungen auf Veränderungen wieder einmal auf Lateinamerika. Mit dem Rückenwind kräftig steigender Rohstoffpreise gelangen der Bolivarischen Revolution von Hugo Chávez nicht nur vielbeachtete soziale Entwicklungserfolge, sondern auch die Wirtschaft erreichte hohe Wachstumsraten. Der karibische Sozialismus schien sich positiv von den gescheiterten Modellen des «real existierenden Sozialismus» abzuheben.

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news-40260 Sat, 30 Mar 2019 15:51:00 +0100 70 Jahre: Kein Frieden mit der NATO https://www.rosalux.de/dokumentation/id/40260/ Linke Alternativen zu Militarisierung und Krieg 70 Jahre NATO – ist dieses Jubiläum des transatlantischen Militärbündnisses, das im April 2019 offiziell gefeiert werden wird, tatsächlich ein Grund zum Feiern? Für den Mainstream in der deutschen Außenpolitikelite wird diese Frage zweifellos mit «Ja» beantwortet werden. Zwar hat die NATO mit dem Zusammenbruch des Warschauer Paktes und dem Ende des Kalten Krieges ihre Geschäftsgrundlage verloren. Sie hat sich 1991 jedoch nicht aufgelöst. Im Gegenteil, entgegen gegebener Versprechen im Zwei-plus-Vier-Vertrag hat sie sich über Mitteleuropa bis an die Grenzen Russlands ausgedehnt und sich als globale Interventionsarmee unter Führung der USA neu definiert. Der außenpolitische Mainstream in Deutschland sieht dabei die NATO und das enge Bündnis mit den USA als Garantie für deutsche Interessen an Wohlstand, Frieden und Sicherheit unerlässlich. Mit der NATO sind jedoch für Deutschland nicht nur Kriegsbeteiligungen verbunden. Für den außenpolitischen Mainstream in Deutschland war etwa die Absage an die Bombardierung Libyens sogar ein «neuer deutscher Sonderweg», der zu unterlassen sei.

Zugleich erheben die USA Forderungen an Deutschland und die anderen NATO-Staaten, massiv aufzurüsten und die EU selbst nutzt Differenzen mit den USA unter Trump, um eigene Aufrüstungsprojekte und den Aufbau einer EU-Armee systematisch nach vorne zu bringen. Sie ist damit federführend an dem neuen Rüstungswettlauf auf der Welt beteiligt. Diese Aufrüstung und die Manöverorientierung der NATO, die Zuspitzung der Konfrontation mit Russland fördern jedoch nicht nur die Gefahr von realen kriegerischen Auseinandersetzungen in Europa und – über die zwangsläufig damit verbundenen – Rüstungsexporte in der ganzen Welt. Sie steht auch im Kontrast zur Sparpolitik der «Schuldenbremse», die Deutschland sich selbst verordnet und in der EU durchgesetzt hat und die wichtige Investitionen in die Infrastruktur – in Bildung, Gesundheit, Verkehr und die Armutsbekämpfung – oder ökologisch zwingend notwendige grüne Technologien und Energieträger verhindert. Zunehmend spitzt sich die Aufrüstung damit doppelt zu: Als eine Frage der Erhaltung des Friedens und der sozialen Gerechtigkeit.

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news-40247 Wed, 20 Mar 2019 15:57:00 +0100 Recht auf Stadt queer aneignen https://www.rosalux.de/dokumentation/id/40247/ Wie können wir uns gegen Gentrifizierung, Verdrängung und Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt organisieren? Auf dem Berliner Wohnungsmarkt ist es eng. Immobilienfonds und private Eigentümer profitieren. Steigende Mieten und Verdrängung machen vielen das Leben schwerer. Für manche LGBTIQs war es nie leicht: wegen Rassismus und zahlreicher anderer Diskriminierungen auf dem Wohnungsmarkt, geringer Einkommen oder weil Wohnungen nicht barrierefrei sind. Andere waren Teil von Gentrifizierungsprozessen, sind nun zunehmend selbst von Verdrängung bedroht. Konkurrenz um Wohnraum findet aber auch innerhalb von LGBTTIQ-communities statt. Derzeit fehlen Räume für kollektives, solidarisches Wohnen – gerade im Alter, für ältere Lesben und trans*-Menschen, für QPOCs und (geflüchtete) Neuberliner_innen. Was brauchen wir vom und zum Wohnen – ob jung oder alt, cis oder trans?

Längst organisiert sich in Berlin breit getragener Widerstand  gegen steigende Mieten und Verdrängung. Was könnte es bedeuten, miteinander für das Recht auf Stadt aus queerer und solidarischer Perspektive zu kämpfen?

Zur Veranstaltungsübersicht der Reihe «Beziehungsweise Klasse. Queere Perspektiven auf prekäres Leben und Solidarität»

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news-40141 Thu, 28 Feb 2019 11:58:00 +0100 RLS-Cities: Rebellisch.Links.Solidarisch. https://www.rosalux.de/dokumentation/id/40141/ Berlin-Konferenz zu Wohnen, Bauen, Stadt «Wem gehört die Stadt? Euch gehört die Stadt! Das Menschenrecht auf Wohnen! Zusammen gegen Mietenwahnsinn! Eine Stadt für Alle» - für einen Großteil der Bevölkerung in Deutschland ist die Wohnungsfrage zu einer der wichtigsten sozialen Fragen überhaupt, wenn nicht zu DER sozialen Frage geworden. Auch die Bundesregierung hat das erkannt und legt Sonderprogramme auf, brüstet sich mit Investitionen und Anreizen für den Wohnungsneubau und veranstaltet sogenannte Wohngipfel. Die Maßnahmen der Großen Koalition von CDU/CSU und SPD gehen aber an den wirklich wichtigen Fragen und den grundsätzlichen Fragen in Bezug auf die Wohnungsversorgung, die Mietsituation, die Realisierung des Rechts auf Stadt für Alle, für eine nachhaltige Stadtentwicklung vorbei.

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news-40115 Tue, 26 Feb 2019 18:12:00 +0100 Keine Abkürzungen! https://www.rosalux.de/dokumentation/id/40115/ Machtaufbau durch Organizing — Luxemburg Lecture von Jane McAlevey, USA Seit einigen Jahren belebt die Auseinandersetzung mit den Organizing-Methoden der US-amerikanischen Gewerkschaften die gewerkschaftliche Diskussion und Praxis in Deutschland. Doch auch in der Partei DIE LINKE und in linken Bewegungen wird über Organizing diskutiert: Wie können wir mit Menschen ins Gespräch kommen, an Alltagserfahrungen anknüpfen, gemeinsam Erfolge organisieren? Mit diesem Vortrag der amerikanischen Organizerin Jane McAlevey soll die deutsche Debatte um bisher unterbelichtete Erfahrungen bereichert werden.

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