Springe direkt zu: Textanfang Hauptmenü Suche Weitere Informationen Metanavigation

Hauptmenü



Stipendienprogramm

Die Rosa-Luxemburg-Stiftung ist eine politische Bildungseinrichtung und steht der Partei DIE LINKE nahe. Ihr Ziel ist es, durch politische Bildung zu Demokratie, sozialer Gerechtigkeit und Solidarität sowie zum Ausgleich sozialer, geschlechts- oder ethnisch bedingter Benachteiligung beizutragen. Diese Werte bilden die Grundlage der Studien- und Promotionsförderung des Studienwerks der Rosa-Luxemburg-Stiftung.

Mittlerweile wurden über 1300 StipendiatInnen aus dem In- und Ausland gefördert.

Aktuell erhalten über 800 Studierende und DoktorandInnen ein Stipendium. Jährlich werden ca. 150 StipendiatInnen neu in die Förderung aufgenommen.

Förderkriterien und Stipendienarten

Gemäß des Ziels der RLS fördert das Studienwerk Studierende und Promovierende, die sich durch hohe fachliche Leistungen sowie durch ein aktuelles ausgeprägtes gesellschaftliches und soziales Engagement im Sinne der Rosa Luxemburg Stiftung auszeichnen.

Das Studienwerk zielt auf den Ausgleich sozialer, politischer oder geschlechtlicher Benachteiligung; bei vergleichbaren Leistungen und vergleichbarem Engagement werden daher Frauen, sozial Bedürftige und Menschen mit Behinderungen bevorzugt. Studierende und Promovierende naturwissenschaftlicher, technischer und ingenieurwissenschaftlicher Disziplinen werden ausdrücklich zu einer Bewerbung ermutigt.

Was Sie über das Auswahlverfahren wissen müssen

  • Bewerbungsannahme erfolgt frühestens ab Mitte März bzw. Anfang September
  • Es werden keine Eingangsbestätigungen verschickt
  • Es gilt das Datum des Poststempels
  • Es werden keine Bewerbungen per e-mail angenommen
  • Nur vollständige Bewerbungen werden in das Auswahlverfahren aufgenommen
  • Bewerbungsfristen:
    30. April für Förderbeginn 01. Oktober desselben Jahres
    15. Oktober für Förderbeginn 01. April des darauf folgenden Jahres

Wie erfolgt die Auswahl der StipendiatInnen

Die Auswahl der StipendiatInnen für die Rosa-Luxemburg-Stiftung erfolgt in einem mehrstufigen Auswahlverfahren.

Die Vorauswahlen werden durch Referent/innen des Studienwerks vorgenommen, die Vorschläge für die Förderung unterbreiten. Diese werden in einer gemeinsamen Vorauswahl der Ausschussmitglieder (dem sog. Clearing) bestätigt oder – in Einzelfällen – revidiert. Für die Förderung vorgeschlagene Bewerber/innen gehen dann in die Begutachtung durch Vertrauensdozent/innen bzw. Fachgutachter/innen (Doktorand/innen).
In zwei parallelen Ausschüssen (für Studierende und Doktoranden) wird dann zweimal im Jahr über die Stipendienvergabe entschieden. Die Ausschüsse setzen sich zusammen aus Vertrauensdozent/innen, Stipendiat/innen, bzw. ehemaligen Stipendiat/innen, die jeweils durch ihre Gremien gewählt werden, sowie vom Vorstand nominierte haupt- und ehrenamtliche Vertreter/innen der Stiftung.
Die Entscheidungen der beiden Auswahlgremien sind bindend.

BewerberInnen, die beim Clearing für eine Begutachtung ausgewählt wurden, werden zu Gesprächen mit VertrauensdozentInnen eingeladen. Diese Einladungen werden per e-mail zugeschickt.

Wann erfolgt der Versand der Antworten

Zum Abschluss des Auswahlverfahrens werden die Antworten spätestens bis Mitte März bzw. Mitte September per Post zugeschickt.

interner Link folgtStudienstipendien

 

interner Link folgtPromotionsstipendien

Anfragen und Information:

Tel.: (030) 44310-223

Email: E-Mail Link folgtstudienwerk@rosalux.de

Telefonische Sprechzeiten für BewerberInnen:
Dienstag: 14:00-16:00 Uhr

Freitag: 10:00-12:00 Uhr

 

Förderprogramm

Neben dem Stipendium besteht die Förderung aus einem umfangreichen Veranstaltungsprogramm, das sich aus Seminaren zu Techniken und Methoden des wissenschaftlichen Arbeitens, DoktorandInnenseminaren, Konferenzen, Ferienakademien, Workshops und Bildungsreisen zusammensetzt. Die Förderung der stipendiatischen Selbstverwaltung und der stipendiatischen Arbeitskreise sind ebenfalls Bestandteil des Begleitprogramms. Mehr

Promotionskolleg

Anfang 2009 wurde an der Universität Siegen das durch die RLS geförderte Graduiertenkolleg »Demokratie und Kapitalismus« eingerichtet. Es wurden acht Promotionsvorhaben zum Thema unterstützt. Mittlerweile ist das Kolleg abgeschlossen.  Mehr

Publikationen von StipendiatInnen

Zum Intranet des Studienwerks