Dokumentation Vertragsarbeit, Rassismus, soziale Kämpfe

Gespräch mit David Macou, ehemaliger Vertragsarbeiter aus Mosambik

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15.09.2021

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Erinnern stören

Am 15. September organisierten das Zentrum für Antisemitismusforschung (ZfA) sowie das Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ) eine Veranstaltung mit David Macou, ehemaliger Vertragsarbeiter aus Mosambik, Zeitzeuge des Pogroms von Hoyerswerda 1991 sowie Mit-Initiator der sogenannten Madgermanes, die sich seit 30 Jahren um die Zahlung noch ausstehender Löhne bemühen. Die Veranstaltung wurde von der Soziologin und Autorin Katharina Warda moderiert. Kooperationspartner waren die Rosa Luxemburg Stiftung (RLS), der Dachverband der Migrant*innenorganisationen in Ostdeutschland (DaMOst) sowie das bei DaMOst angesiedelte Projekt Migrationsgeschichten in und aus Ostdeutschland (Mi*story).

Vertragsarbeit, Rassismus, soziale Kämpfe

David Macou ist ehemaliger Vertragsarbeiter aus Mosambik und Zeitzeuge des Pogroms von Hoyerswerda 1991. Heute kämpft er mit weiteren ehemaligen Vertragsarbeiter*innen aus Mosambik als «Madgermanes» für die Auszahlung ihrer einbehaltenen Löhne.

Kooperationsveranstaltung mit dem Forschungsinstituts Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ) dem Zentrum für Antisemitismusforschung (ZfA), dem Dachverband der Migrant*innenorganisationen in Ostdeutschland (DaMOst) und dem Projekt Migrationsgeschichten in und aus Ostdeutschland (Mi*story)