Ungleiches Erbe
35 Jahre nach der Wende ist die Ost-West-Frage alles andere als erledigt. Was bleibt – abseits politischer Brüche und sichtbarer Strukturen – in Besitzverhältnissen, gesellschaftlichen Ungleichheiten und identitätsstiftenden Alltagserfahrungen bestehen?
Wir widmen uns Fragen von Eigentum und Teilhabe und beleuchten feministische Errungenschaften der DDR: Was war staatlich verordnet, was wuchs zivilgesellschaftlich, was ging verloren? Wie könnte ein gerechtes und gemeinsames Ost-Erbe aussehen? Als Teil unserer Zukunft.



























