Zum Hauptinhalt springen

Ungleichheit / Soziale Kämpfe

Gesellschaften, in denen kapitalistische Produktionsweise dominiert, sind in ständiger Veränderung. Die ihnen innewohnende Ungleichheit ist dabei abhängig vom Stand der sozialen Kämpfe. Ohne starke soziale Bewegungen und Klassenkämpfe nimmt die Ungleichheit dramatische Ausmaße an. Entscheidend ist also, die Transformationen und Krisen kapitalistischer Entwicklung, ihre Geschichte und Gegenwart und die damit zusammenhängenden Verschiebungen der Kräfteverhältnisse in den Blick zu nehmen. Besonderes Augenmerk legen wir auf die Entwicklung neuer und alter linker und emanzipativer Kräfte. Als Institution der politischen Bildung arbeiten wir in der Rosa-Luxemburg-Stiftung auch daran mit, strategische Perspektiven für die Stärkung von linken Gegenkräften zur herrschenden Ungleichheit und Vergesellschaftungsform zu befördern, unterschiedliche Bewegungen und Organisationen verbindend zusammenzubringen. Wir entwickeln Bildungsformate für ihre Organisierung und unterstützen als politische Infrastruktur die Entwicklung von sozialen Kämpfen, sozialen Bewegungen und linken Parteien. Und wir streiten gegen radikale rechte und reaktionäre Kräfte, entwickeln Gegenargumentationen, befördern emanzipative und verbindende Perspektiven.

Wem gehört der Fußball?

: Dossier

Dossier zur WM 2026. Wie wirken politische Machtinteressen, ökonomische Logiken und Fankulturen im…

Kampf um den Sozialstaat

: Dossier

Der Angriff auf die Säulen der sozialen Sicherung ist ein Kernprojekt der Merz-Regierung

Niemand muss Milliardär sein

: Dossier

In Deutschland leben immer mehr Superreiche, während jede fünfte Person von Armut betroffen ist.

USA: Das Imperium der Oligarchie

: Dossier

Diesmal versuchen Trump und die mit ihm verbündeten Oligarchen den politischen Durchmarsch

Suche und Filterung

Typ
Thema
Zeitraum

4549 Suchergebnisse

Monitoring Extreme Rechte

: Schwerpunkt

Der Politikwissenschaftler Gerd Wiegel schreibt in unregelmäßigen Abständen über die extreme Rechte…

Antisemitismus-Definitionen

: FAQ

„Jerusalemer Erklärung“ (JDA) versus „Arbeitsdefinition Antisemitismus“ (IHRA) – Ein Überblick

Medienaktivismus von rechts

: Analyse 07.10.2026

Wie Streamer zur Stabilisierung des rechten Milieus beitragen

Reclaim Organisationsmacht

: Hintergrund 07.10.2026

Rückkopplung als Instrument nachhaltigen Machtaufbaus in Tarifbewegungen

Der Aufstand der französischen Schüler*innen

: Analyse 07.10.2026

Der Protest gegen Sparmaßnahmen weitet sich aus. Entsteht im Vorfeld des Präsidentschaftswahlkampfs…

Massenproteste gegen steigende Mieten in Spanien

: Analyse 06.10.2026

Wie die Zwangsräumung einer 87-Jährigen Platzbesetzungen auslöste und zu vorgezogenen Neuwahlen…

„Vergesellschaftung ist ‚Learning by Doing‘“

: Interview 24.09.2026

Ein klärendes Gespräch mit Sabine Nuss

Politik der Heterosexualität

: „Luxemburg“ Artikel 09/2026

Die heterosexuelle Kernfamilie aus Frau und Mann und deren Kindern ist weder alt noch naturgegeben,…

„Wir brauchen reale Alternativen, keine Lügenmärchen“

: Interview 24.09.2026

175.000 Menschen mobilisierte die IG Metall am 21.9. Ein Gespräch mit Vertrauensfrau Sanaa Boukayeo

Sozialstaat: Die Kettensäge bleibt angesetzt

: Analyse 22.09.2026

Auch nach den drei Landtagswahlen treibt die Bundesregierung den größten Angriff auf den Sozialstaat…

Für ein Leben jenseits der Arbeit

: Hintergrund 17.09.2026

In Brasilien setzt sich eine Bewegung erfolgreich für eine Verkürzung der Arbeitszeit ein

Polen: Der Zerfall der PiS

: Analyse 15.09.2026

Polens Partei „Recht und Gerechtigkeit“ hat sich in rivalisierende rechte Gruppierungen gespalten,…

Recht Solidarisch

: Kommentar 15.09.2026

Handlungsfähig bleiben, wenn demokratische Räume unter Druck geraten

Der iranische Feminismus – zwischen Krieg und Regime

: Interview 14.09.2026

Interview mit Firoozeh Farvardin

Mercedes und Volkswagen in den USA

: Bericht 09.09.2026

Gewerkschafts-Bashing statt Anerkennung der Gewerkschaft

Sachsen-Anhalt: Politiklabor der AfD

: Kommentar 08.09.2026

Wie soziale Konflikte und politische Enttäuschung zu einem machtpolitischen Projekt verschmelzen