Publikation Geschichte - Kultur / Medien Leipzigs bürgerliche Presse in der Weimarer Republik.

Hochschulschriften Band 01. Wechbeziehungen zwischen gesellschaftlichem Wandel und Presseentwicklung. Autor: Michael Meyen.

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Reihe

Buch/ Broschur

Erschienen

Januar 1995

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Diese Arbeit stand unter keinem guten Stern. Eigentlich sollte sie längst geschrieben sein, aber genau wie andere Dissertationsvorhaben zur Geschichte der Presse in der Weimarer Republik wurde sie zunächst ein Opfer der Abwicklung: Im Dezember 1990 beschloß die sächsische Regierung, die Sektion  Journalistik der Leipziger Karl-Marx-Universität aufzulösen. Diese Entscheidung wurde zwar nach Studentenprotesten zurückgenommen, zahlreiche Professoren und Assistenten verließen aber aus den unterschiedlichsten Gründen das Haus (oder hatten es schon verlassen). Naturgemäß konnte diese Lücke nicht von heute auf morgen geschlossen werden. Über Gastdozenten lief zwar der Studien-, nicht aber der Forschungsbetrieb weiter. Viele Promovenden waren der Unsicherheit leid und gingen in die Praxis. [...]

 

Enthält:

  • Vorwort (S. 9-10)
  • I. Einführung (S. 11-46)
  • II. Im Schatten der »Leipziger Neuesten Nachrichten« (S. 47-102)
  • III. Der Herfurth-Verlag (S. 103-112)
  • IV. »Leipziger Neueste Nachriten« und »Neue Leipziger Zeitung« - ein Vergleich (S. 113-264)
  • V. Kommunikationsraum Leipzig (S. 265-296)
  • VI. Anhang (S. 297-325)

Rosa-Luxemburg-Verein, Leipzig 1996. 325 S.

Die Printausgabe dieser Publikation ist leider vergriffen.

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