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Publikation : Militarisierung, Expansion und der nicht enden sollende Krieg

Beitrag auf dem Seminar der Stiftung für Sozial- und Politikwissenschaftliche Forschungen, Argentinien, und der RLS in Buenos Aires, 24. bis 26. Oktober 2005

Wichtige Fakten

Reihe
Online-Publ.
Autor
Erhard Crome,
Erschienen
Januar 2006
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Nur online verfügbar
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Details

Beitrag auf dem Seminar der Stiftung für Sozial- und Politikwissenschaftliche Forschungen, Argentinien, und der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Buenos Aires, 24. bis 26. Oktober 2005.

Der Titel weist auf den am Beginn des 21. Jahrhunderts sichtbar gewordenen Zusammenhang einer erneuten Tendenz zur Militarisierung der internationalen und Sicherheitspolitik, von Expansion – hier sollten sowohl politisch-militärische als auch ökonomische Aspekte in den Blick genommen werden – und der US-amerikanischen Strategie des nicht enden sollenden Krieges. Sie wurde nach dem 11. September 2001 entwickelt; zur Begründung wird auf den sogenannten Kampf „gegen den Terrorismus“ verwiesen, der sich auf eine Gefahr beruft, die nicht wirklich faßbar und insofern beliebig zu beschwören ist. In den Mittelpunkt meines Beitrages will ich aber nicht die aktuellen Windungen und Wendungen der imperialen Politik der USA stellen, sondern einige Aspekte der Entwicklung des gegenwärtigen Kapitalismus als Weltsystem. Sie stehen gleichsam im Hintergrund dessen, was sich gegenwärtig in der Sphäre der Politik, der Militär- und Außenpolitik wie der Handels- und Finanzpolitik abspielt.

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