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Publikation : Nationalistische Irrwege oder Emanzipation vom Nationalstaat?

Ein Blick auf Katalonien und das Baskenland. Ein Bericht von Bernd Löffler: Die Covid-19-Pandemie hat das Thema in den Hintergrund treten lassen – aber es existiert weiter: Der spanische Nationalstaat hat ein Problem mit einigen seiner Regionen.

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Foto B.Loeffler/S.Hoerner
Foto B.Loeffler/S.Hoerner

Nationalistische Irrwege oder Emanzipation vom Nationalstaat? Ein Blick auf Katalonien und das Baskenland von Bernd Löffler
Die Covid-19-Pandemie hat das Thema in den Hintergrund treten lassen – aber es existiert weiter: Der spanische Nationalstaat hat ein Problem mit einigen seiner Regionen. Vor allem Katalonien und das Baskenland machen schon lange durch starke Autonomie- bzw. Unabhängigkeitsbewegungen von sich reden. Aber auch in anderen Regionen, wie Galicien und Andalusien, macht sich Unmut über den Umgang des Zentrums mit ihren Interessen bemerkbar, wenn auch in geringerem Maß.
Im Rahmen ihres Projekts „Reisend Lernen“ bietet die Rosa-Luxemburg-Stiftung politische Bildungsreisen nach Katalonien und in das Baskenland an. Organisiert und begleitet werden diese Reisen von Raul Zelik, Politikwissenschaftler und ausgewiesener Kenner Spaniens und der bereisten Regionen. Zwei Reisen fanden im Oktober 2017 (Katalonien) und im Oktober 2019 (Baskenland) statt. Aus deren Erfahrungen und Ergebnissen entstand der nachfolgende Bericht. Zum Bericht:

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