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Stärkung der Gewerkschaften weltweit

Foto: IMAGO / ZUMA Wire

Überall auf der Welt untergraben transnationale Konzerne Menschenrechte, verschmutzen unsere Umwelt und beuten arbeitende Menschen aus. Armutslöhne, Gesundheitsgefahren am Arbeitsplatz, mangelnde soziale Absicherung bei Krankheit, Unfall oder im Alter sowie prekäre Beschäftigungsverhältnisse – all das stellt Arbeitnehmer*innen überall auf der Welt vor enorme Herausforderungen. Gleichzeitig kämpfen Gewerkschaften und die breite Arbeiterbewegung an vorderster Front für bessere Bedingungen für die Arbeitnehmer*innen, auf allen Kontinenten und in allen Branchen.

Die globalen sozial-ökologischen Herausforderungen unserer Zeit sowie die damit einhergehende extreme Ausbeutung, die innerhalb transnationaler Wertschöpfungsketten stattfindet, erfordert ein radikales Umdenken. Denn harte Ausbeutung am Arbeitsplatz und schlechte Sozial- und Umweltstandards sind nur die Kehrseite der globalisierten kapitalistischen Produktion.

Die Rosa-Luxemburg-Stiftung setzt sich für eine bessere Vernetzung und Organisierung entlang von transnationalen Wertschöpfungsketten ein, die Gewerkschaften befähigt, die Interessen der Beschäftigten auch in weltweit agierenden Konzernen und global verzweigten Produktionsprozessen durchzusetzen. Gemeinsam mit unserem Netzwerk aus Gewerkschaften und gewerkschaftsnahen Organisationen weltweit wollen wir die transnationale Organisierung stärken und die Arbeiter*innenbewegung in multilateralen Prozessen sichtbarer machen.

Kontakt:

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Büroleiter Genf Jörn-Jan Leidecker

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