26. April 2019 Workshop Was tun bei racial profiling?

Aktive Solidarität im Kontext von institutionellem Rassismus bei der Polizei // Workshop von KOP Berlin

Information

Veranstaltungsort

Haus auf der Mauer
Johannisplatz 26
07743 Jena

Zeit

26.04.2019, 16:00 - 20:00 Uhr

Themenbereiche

Soziale Bewegungen / Organisierung

Zugeordnete Dateien

Racial Profiling beschreibt die Praxis der Polizei und privater (Un-) Sicherheitsdienste, Schwarze Menschen und Personen of Color rassistisch zu kontrollieren, herabzuwürdigen und zu kriminalisieren, ohne einen konkreten Anhaltspunkt dafür zu haben. Dabei ist Racial Profiling der Komplex eines polizeilichen Verständnisses, das Kriminalität mit rassialisierter Hautfarbe, Ethnizität, Religion und Sprache verknüpft. KOP Berlin begleitet seit 2002 Betroffene rassistischer Polizeigewalt aktiv solidarisch und antirassistisch. Wir wollen in unserer Veranstaltung über die Manifestationenvon institutionellem Rassismus in der Polizei sprechen. Wir wollen uns austauschen, welche Folgen diese Form rassistischer Gewalt für Betroffene, Familien und Unterstützer*innen hat. Wir werden gemeinsam überlegen, wie man sich verhalten kann, wenn man Zeug*in von Racial Profiling wird. Strategien aktiver Solidarität im Widerstand gegen Racial Profiling mit Euch zu überlegen, ist unser Ziel.

Zur Teilnahme ist eine vorherige Anmeldung unter akj_jena@riseup.net  erforderlich.

Im Rahmen der Vortragsreihe „Polizei * Gewalt * Rassismus“ der Hochschulgruppe Arbeitskreis kritischer Jurist*innen Jena in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung

Standort

Kontakt

Hochschulgruppe Arbeitskreis kritischer Jurist*innen Jena