8. Dezember 2022 Diskussion/Vortrag Digitalisierung ökologisch

(Wie) geht das?

Information

Veranstaltungsort

Online-Veranstaltung

Zeit

08.12.2022, 18:00 - 20:00 Uhr

Themenbereiche

Deutsche / Europäische Geschichte, Erinnerungspolitik / Antifaschismus, Kapitalismusanalyse, Sozialökologischer Umbau, Partizipation / Bürgerrechte

Zugeordnete Dateien

Digitalisierung ökologisch

Digitalisierung - Zwischen Herrschaftstechnik und sozialem Fortschritt


Digitale Technologien bestimmen nicht nur in zunehmendem Maße unseren Alltag, sondern auch viele Bereiche der Politik, der Ökonomie und des Arbeitslebens.
Sind sie für die einen Inbegriff des Überwachungskapitalismus und neuer gefährlicher Arten der Kriegsführung, sehen andere in der "digitalen Revolution" und künstlicher Intelligenz den Schlüssel zur Lösung zentraler Menschheitsprobleme.
Wir wollen uns in unserer Veranstaltungsreihe kritisch mit zentralen Themen der Digitalisierung auseinandersetzen.

Die erste Online-Veranstaltung der dreiteiligen Reihe widmet sich dem Fragenkomplex rund um die Rolle des digitalen Fortschritts beim sozial-ökologischen Umbau.
Kann digitale Technik einen Beitrag zur Lösung der Klimakrise leisten?
Wo ist der Einsatz digitaler Technik ökologisch und sozial sinnvoll, wo gibt es Rebound-Effekte* und was muss vielleicht auch nicht digitalisiert werden?
Und wie könnte eine ökologisch und sozial gerechte digitale Zukunft aussehen?
Diese Fragen adressiert Anja Höfner in ihrem Vortrag.

Anja Höfner ist Nachhaltigkeitsexpertin beim Konzeptwerk Neue Ökonomie aus Leipzig.
Die Zuhörenden sind eingeladen, sich aktiv in die Diskussion dieser Fragen einzubringen.

Anmeldung bitte an: anmeldung@rls-nds.de 

* Rebound bezeichnet den gesteigerten Konsum von Ressourcen, der durch Effizienzsteigerungen verursacht oder zumindest ermöglicht wird.

Die Veranstaltung ist Teil der Online-Veranstaltungsreihe "Digitalisierung - Zwischen Herrschaftstechnik und sozialem Fortschritt". Diese Reihe wird durchgeführt von Rosa-Luxemburg-Stiftung Niedersachsen und Rosa-Luxemburg-Club Hannover, in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung Hamburg, dem Kurt Eisner Verein für politische Bildung in Bayern e.V. / Rosa-Luxemburg-Stiftung, der Rosa-Luxemburg-Stiftung Mecklenburg-Vorpommern, der Rosa-Luxemburg-Initiative Bremen, der Rosa-Luxemburg-Stiftung Thüringen, der Rosa-Luxemburg-Stiftung Schleswig-Holstein, dem Bildungswerk ver.di Niedersachsen und Projekt moderner Sozialismus Hannover.

 

Gefördert durch die Landeszentrale für politische Bildung Hamburg.

Kontakt

Rosa Luxemburg Stiftung Hamburg

Telefon: 040 28003705