6. März 2024 Workshop Feminist History Walk

Eine Reise durch die Geschichte feministischer Kämpfe im Rahmen der 4. Queerfeministischen Festivalwoche in Rostock.

Information

Veranstaltungsort

Online

Zeit

06.03.2024, 18:00 - 19:30 Uhr

Themenbereiche

Geschlechterverhältnisse, Jugendbildungsveranstaltungen, Online-Veranstaltung

Zugeordnete Dateien

Feminist History Walk

Anhand von Zitaten tauchen wir in die Geschichten feministischer Bewegungen, Aufstände und Diskussionen ein und stellen uns folgende Fragen:

Wie ist es möglich, dass Femizide (Morde an weiblich gelesenen Personen), noch immer nicht überall als Straftat gelten? Wieso sind Trans*personen in den meisten Weltregionen noch immer nicht rechtlich gleichgestellt? Wie kann es sein, dass das Erledigen von Sorgearbeiten eine Frage des Geschlechts ist? Und wie kämpfen wir dagegen an?

Mit dem Erraten von Zitaten wollen wir uns gemeinsam spielerisch erschließen, wie sich Feminist*innen an unterschiedlichen Orten, zu unterschiedlichen Zeiten und in unterschiedlichen Zusammenhängen jeweils organisiert haben. Dadurch wird sichtbar, wem wir heute scheinbar selbstverständliche Errungenschaften verdanken, wie stark und perspektivenreich der Kampf auf der ganzen Welt ist und welche Kämpfe wir weiterführen sollen! 

Wichtig ist beim Erraten der Zitate, Slogans oder Ereignisse nicht, wer am besten Bescheid weiß – sondern das gemeinsame Nachdenken und Diskutieren über Fragen und Kämpfe, die uns seit Jahrhunderten begleiten. 

Vom 03.03. bis zum 17.03.2024 findet im Peter-Weiss-Haus in Rostock die 4. Queerfeministischen Festivalwoche «Ein Tag ist nicht genug» statt. L!NX ist als eine*r von vielen Kooperationspartner*innen dabei und geht mit dem Feminist History Walk auf eine digitale Reise durch die Vergangenheit und Gegenwart feministischer Kämpfe.

Wer?: Eingeladen zum Workshop sind alle, die sich für feministische Theorie und Praxis interessieren – Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Wo?: Die Veranstaltung findet digital auf Zoom statt. Den Link bekommt ihr bei der Anmeldung über den Anmeldebutton oben.

  • Lina Urbat (sie/ihr) ist Sozialarbeiterin, politisch in No-Border-Bewegungen organisiert und arbeitet im Bereich der Jugendbildung in der Rosa-Luxemburg-Stiftung.
  • Alina Kopp (sie/ihr) macht politische Jugendbildung und arbeitet im Bereich der Digitalen Bildung bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung.

Kontakt

Alina Kopp