21. Februar 2020 Diskussion/Vortrag Aufarbeitung nach 75 Jahren Befreiung vom Faschismus

Über Fragen der Verantwortung und Entschädigung

Information

Veranstaltungsort

Veranstaltungszentrum «Rotation» in den ver.di-Höfen
Goseriede 10
30159 Hannover

Zeit

21.02.2020, 19:00 - 21:30 Uhr

Themenbereiche

Deutsche / Europäische Geschichte, Erinnerungspolitik / Antifaschismus

Zugeordnete Dateien

Aufarbeitung nach 75 Jahren Befreiung vom Faschismus
Sowjetische Panzersoldaten vor der Siegessaule in Berlin am 2. Mai 1945 Aus: «Die Sowjetarmee, unser Waffenbruder»

Woher hat die Bundesrepublik Deutschland das Image der «vorbildlichen Aufarbeitung» und welche Fragen sind in der Aufarbeitung der NS-Verbrechen bis heute noch unbeantwortet?

Diesen Fragen widmen wir uns aus parlamentarischer und juristischer Sicht, aber auch aus dem Blickwinkel der Gedenkstätten- und Forschungsarbeit.

Mit:

  • Jan Korte (Parlamentarischer Geschäftsführer der Fraktion DIE LINKE. im Deutschen Bundestag)
  • Martin Klingner (Arbeitskreis Distomo)
  • Dr. Christine Glauning (Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit)
  • Moderation: Anika Taschke (Referentin für Zeitgeschichte der Rosa-Luxemburg-Stiftung)

Eine Tag später, am 22. Februar, blicken wir dann auf einem weiteren Abendpodium in die Zukunft des Erinnerns. Wie kann es weitergehen und welche Chancen und Herausforderungen bringen Digitalisierung und neue Generationen in die Gedenkstättenarbeit aber auch in die historische Forschung zu diesem Thema.

Eine Veranstaltung im Rahmen des Symposium «Perspektiven des Erinnerns».

Standort

Kontakt

Anika Taschke

Referentin für Zeitgeschichte und historisch-biographisches Lernen, Rosa-Luxemburg-Stiftung

Telefon: +49 3044 310 151