2. Februar 2019 Workshop Workshop „EU & Kommune“

!!! muss leider verschoben werden !!!

Information

Veranstaltungsort

Gemeindesaal Thyrow
Thyrower Bahnhofstr. 89
14959 Trebbin OT Thyrow

Zeit

02.02.2019, 10:30 - 14:30 Uhr

Themenbereiche

Stadt / Kommune / Region, Europa / EU

Zugeordnete Dateien

Workshop „EU & Kommune“

Leider muss dieser Workshop verschoben werden. Wer an einer Teilnahme grundsätzlich Interesse hat, kann sich gern bei uns melden!



mit Björn Reichel (Mitentwickler des Workshopkonzepts; Leipzig)


Eine Teilnahmegebühr wird nicht erhoben.

Die Zahl der Teilnehmenden ist aufgrund des Workshopcharakters begrenzt, daher bitten wir um Anmeldung bis zum 24. Januar 2019 - unter Angabe der gewünschten Themensetzung - an: info@bbg-rls.de



Fakt schlägt Polemik – unter diesem Motto lädt die Rosa-Luxemburg-Stiftung Brandenburg e.V. Akteur*innen aus Kommunen, Vereinen und Verbänden sowie alle Interessierten herzlich zur Teilnahme am Workshop „EU & KOMMUNE“ am 2. Februar 2019 im Gemeindesaal Thyrow ein.

Neben einem übersichtlichen und strukturierten Einstieg in die kommunalpolitische Perspektive auf die EU ist das Ziel der Veranstaltung, sich EU-skeptischen, populistischen und rechten Positionen argumentativ entgegenstellen zu können. Außerdem wird es Möglichkeiten geben, sich zu informieren, auszutauschen und zu vernetzen.

In der Arbeitsgruppenphase werden wir uns mit zwei Schwerpunktthemen vertieft beschäftigen, die die Teilnehmenden aus drei zur Auswahl stehenden Themen wählen können:

1. EU-Skeptizismus
In dieser Arbeitsgruppe soll der EU-Skeptizismus näher beleuchtet, seine Ausprägungen und unterschiedlichen Ansatzpunkte untersucht und dargestellt werden. Dabei soll es auch die eigene Skepsis gegenüber der EU und Europa zur Sprache kommen, die analysiert, konkretisiert und in Handlungsansätze überführt werden soll.

2. EU-Freihandelsabkommen
Thema dieser Arbeitsgruppe sind nicht nur die (geplanten) EU-Freihandelsabkommen (TTIP, TiSA, CETA) und ihre möglichen Folgen, sondern auch ihre Auswirkungen auf die steigende EU-Skepsis. Dementsprechend liegt der Schwerpunkt in dieser AG auf der Wissensvermittlung rund um die Abkommen und ihre Folgen.

3. EU-Förderpolitik
Diese Arbeitsgruppe wird ein Grundverständnis der EU-Förderpolitik vermitteln, um die Vorteile der Europäisierung für Projekte unterschiedlichster Art herauszuarbeiten. Dadurch soll ein Grundverständnis für das Abrufen von Fördermitteln geschaffen, Instrumente zur Antragstellung vorgestellt und die Förderpolitik aus linker Perspektive kritisch betrachtet und zugleich nutzbar gemacht werden. Ziel ist es letztlich, EU-skeptischen Argumentationen den Nutzen von EU-Fördermitteln entgegenzuhalten.

Die Teilnehmenden sind gebeten, bereits bei der Anmeldung zwei Themen auszuwählen und dabei Prioritäten zu setzen, z.B. 1. Priorität: EU-Skeptizismus / 2. Priorität: EU-Förderpolitik. Dies erleichtert die Vorbereitung und die Einteilung der Arbeitsgruppen vor Ort.

Zu den Ergebnissen der Arbeitsgruppen wird sich selbstverständlich im Workshop ausgetauscht, so dass kein Wissensverlust entsteht. Auf Wunsch können dann zum Abschluss der Veranstaltung auch die Inhalte des Schwerpunktes, welcher nicht eigens in einer Arbeitsgruppe behandelt wurde, zusammenfassend angesprochen werden. 

 

Standort