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Nachricht , : Aufstehen?

Literatur zur kontroversen Debatte um die sogenannte Sammlungsbewegung #aufstehen

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Aktivist*innen der Sammlungsbewegung auf der Berliner #unteilbar-Demonstration am 13.10.2018 Foto: facebook/auftehenbew

Selten waren Kontoversen um strategische und taktische Überlegungen, innerparteiliche Machtfragen, Fragen über das richtige politische Personal und deren Zusammenspiel, sowie inhaltliche Positionen zur Migrationsfrage, zur Bekämpfung der radikalen Rechten, zu Ökologie, Feminismus oder Sozialer Frage so verzwickt verwoben mit persönlichen Emotionen und viel medialer - nicht zuletzt interessengeleiteter - Aufregung wie in der Debatte um die Sammlungsbewegung von Sahra Wagenknecht.

#auftstehen ist eine linke Initiative, die versucht dem Aufstieg der radikalen Rechten und dem Niedergang der Sozialdemokratie etwas entgegen zu setzen. Soweit besteht noch Klarheit. Doch ob dies der richtige Weg ist, was überhaupt bezweckt wird und was erreicht werden soll, in welchem Verhältnis die Kampagne zur Partei Die LINKE steht, ist umstritten. 

Wir wollen eine Übersicht über zentrale Positionen bieten und einen Beitrag zur Versachlichung der Debatte leisten. Die Kampagne ist noch jung und daher sind alle Aussagen und Positionen nur vorläufig. Dennoch gibt es einen großen Bedarf an Informationen. Diesem Bedürfnis wollen wir als Stiftung, die der Partei DIE LINKE nahesteht, möglichst ausgewogen nachkommen.

 

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(Ein indirekter Kommentar zur Kampagne von #aufstehen)

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