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Publikation : Rohingya-Konflikt löst regionale Krise aus

Schlimme Folgen für die muslimische Zivilbevölkerung Myanmars

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Erschienen
Dezember 2017
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Myanmar, Bangladesch, Indien, Pakistan, China: Die neuerliche Eskalation des Konflikts zwischen Rohingya-Extremisten und burmesischem Militär in der Region Rakhine hat nicht nur katastrophale Auswirkungen für die muslimische Zivilbevölkerung.

Die Massenflucht von mehr als einer halben Million Menschen ins Nachbarland hat eine massive regionale Krise ausgelöst. Der Text stellt die Hintergründe des Konflikts vor und erörtert die möglichen Folgen für die südasiatische Region am Golf von Bengalen aus Sicht eines indischen Experten für regionale Sicherheitsfragen.
 

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Subir Bhaumik ist Experte für Sicherheitspolitik in Süd- und Südostasien. Derzeit arbeitet er als für die burmesische Nachrichtenwebsite Mizzima News und das Portal bdnews24.com aus Bangladesch. Zudem ist er als Berater der Mahanirban Calcutta Research Group tätig, einem Thinktank mit Sitz in Kalkutta, mit dem die Rosa-Luxemburg-Stiftung in Indien kooperiert.

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