Publikation International / Transnational - Nordafrika - Afrika Die «Bewegung 20. Februar»

Welche Lehren sind für die marokkanische Linke zu ziehen? Ein Bericht von Ghassan Waïl El Karmouni, Marokko.

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Reihe

Online-Publikation

Erschienen

März 2012

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Die «Bewegung 20. Februar» ist die Protestbewegung, die unmittelbar nach dem sogenannten «Arabischen Frühling» in Marokko aufgetreten ist.
Dieser bescheidene Beitrag spiegelt ausschließlich meine Sichtweise wider. Er ist weder erschöpfend noch wissenschaftlich. Er beruht größtenteils auf meiner Erfahrung als junger Aktivist der «Bewegung 20. Februar» in Casablanca, wo ich von Mitte Februar bis Ende Juli aktiv war und deren Entwicklung ich seitdem verfolgt habe. Er basiert außerdem auf meinen eigenen Beobachtungen, Diskussionen mit anderen AktivistInnen und meinen Schlussfolgerungen als linker Bürger, der sich für die politische und soziale Sache Marokkos interessiert.  
Die Fakten, Analysen und Meinungen zu politischen Parteien und Bewegungen der Linken stützen sich auf meine Erfahrung und meine eigenen Schlussfolgerungen. Sie beziehen sich auch auf meine Erlebnisse beim vergangenen Parteitag der Vereinigten Sozialistischen Partei und auf die Gespräche, die ich mit mehreren jungen AktivistInnen des linken Spektrums in Marokko geführt habe.

Ghassan Waïl El Karmouni ist Journalist, Aktivist in der «Bewegung 20. Februar», Lokalkoordination Casablanca und Mitglied im Komitee für Kommunikations- und Medienarbeit.

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