Publikation Staat / Demokratie - Parteien / Wahlanalysen - Europa / EU Für einen neuen politischen Raum

Zur Debatte um die «Unidad Popular», einer neuartigen Verbindung transformatorischer Kräfte, im spanischen Staat

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Autor

Mario Candeias,

Erschienen

Juli 2015

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Zugehörige Dateien

  • Spaltung und Erneuerung des Parteienbündnisses Izquierda Unida (Vereinigte Linke)
  • Richtungskämpfe bei Podemos: Mehr als eine Marke? «Ahora Podemos»
  • Bewegungen für verbindende Plattformen einer «Unidad Popular»
  • Testlauf anlässlich der Wahlen in Katalonien im September

Das Parteienbündnis Izquierda Unida(IU) wird bei den Parlamentswahlen im kommenden Herbst nicht unter eigenem Namen antreten, verkündet ihr Spitzenkandidat Alberto Garzón. Er zieht damit die Lehren aus dem Ausgang der jüngsten Kommunal- und Regionalwahlen, um sein seit Langem verfolgtes Projekt einer «Unidad Popular», einer neuen Verbindung transformatorischer Kräfte, voranzutreiben.

Nachdem bei den Kommunalwahlen am 24. Mai eine Reihe von wichtigen städtischen Zentren von verbindenden Plattformen wie «Barcelona en Comú», «Ahora Madrid» oder «Marea Atlántica» in Galizien gewonnen werden konnten, während die Ergebnisse für Podemos oder die IU (mit einigen Ausnahmen) bescheiden bis vernichtend ausfielen, hebt nun die Debatte an, mit welcher Formation die Zwei-Parteien-Herrschaft (bipartidismo) der rechten Partido Popular und der sozialdemokratischen PSOE – den «Parteien des Systems» (Pablo Iglesias) – gebrochen werden kann. [...]

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