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9. Februar 2024: Ausstellung/Kultur : Aber nicht küssen ist auch kontraproduktiv

Erster Teil der Lecture Performance der Berliner Compagnie mit Szenen aus dem Leben Rosa Luxemburgs

Wichtige Fakten

Veranstaltungsort

Werkraum der Berliner Compagnie
Muskauer Straße 20 A
10997 Berlin

Zeit
09.02.2024, 19:30 - 11.02.2024, 20:00 Uhr
Themenbereiche
Deutsche / Europäische Geschichte, Rosa Luxemburg
Zugeordnete Dateien

Beschreibung

Aber nicht küssen ist auch kontraproduktiv
Foto: Berliner Compagnie

1. Revolution! (1871 - 1905)
Von den Anfängen Rosa Luxemburgs in Polen über die Zeiten in der Schweiz und Deutschland, über ihren Kampf gegen den Revisionismus Bernsteins bis zu ihrer Teilnahme an der russischen Revolution 1905 in Warschau.

Spieltermine:

  • Fr., 09.02., 19:30
  • Sa., 10.02., 19:30
  • So. 11.02., 18:00

Eintritt: 16 €, ermäßigt 12 €. Bezahlung an der Abendkasse. Kartenzahlung ist nicht möglich, Vorbestellung notwendig.

Vorbestellungen per Mail an: Werkraum@BerlinerCompagnie.de
Sie erhalten eine Bestätigungs-Mail Ihrer Reservierung.

Das Stück:

Die Inszenierung setzt auf Rosas Sprache, führt mit leichter Hand vom Bericht zur Spielszene, setzt zeitliche Strukturen räumlich um und bleibt nah an den ZuschauerInnen. Nicht zuletzt verkörpert die vom georgischen Staatstheater Tiflis kommende Schauspielerin Ana Hauck Rosa Luxemburg so eindringlich, dass auf einer kargen Bühne in einem kleinen Kreuzberger Hinterhof den Zuschauern Leben und Denken einer der größten Frauen in der deutschen Geschichte erstaunlich nahe kommen.

  • Ana Hauck (Schauspiel), die Darstellerin der Rosa Luxemburg, stammt aus Georgien. Dort spielte sie zehn Jahre lang im Ensemble des Staatstheaters Tiflis. 2014 wurde sie als beste Schauspielerin Georgiens ausgezeichnet. In der Berliner Compagnie hat sie bisher in fünf Produktionen mitgewirkt.
  • Elke Schuster (Regie und Schauspiel) debutierte als Regieassistentin von Rolf Parchwitz in München, war u.a. Schauspielerin in der Theatermanufaktur am Halleschen Ufer und Regieassistentin von Friedo Solter vom Deutschen Theater. Sie arbeitet seit 1985 in der Berliner Compagnie – als Regisseurin, Schauspielerin, Dramaturgin und Ausstatterin. Sie hat seit 1991 fast alle Stücke des Theaters inszeniert und ist künstlerische Leiterin des Theaters.
  • Helma Fries (Text und Schauspiel) hat nach Engagements u.a. in der Theatermanufaktur am Halleschen Ufer und am Staatstheater Kassel die Berliner Compagnie gegründet. Sie ist Schauspielerin und Autorin.

Das Projekt entstand mit finanzieller Unterstützung der Rosa-Luxemburg-Stiftung.

Mehr Informationen

Alle Vorstellungen:

1. Revolution! (1871 - 1905):
Fr 9.2., 19:30; Sa 10.2.,19:30; So 11.2., 18:00
2. Frieden! (1906 — 1914):
Fr 16.2., 19:30; Sa 17.2.,19:30; So 18.2., 18:00
3. Freiheit (1914 — 1918):
Fr 23.2., 19:30; Sa 24.2.,19:30; So 25.2., 18:00
4. Rosa Luxemburg in der Novemberrevolution (9. November 1918 - 15. Januar 1919):
Fr 1.3., 19:30; Sa 2.3.,19:30; So 3.3., 18:00

Standort

Kontakt

Henning Obens

Bereichsleiter Politische Kommunikation, Rosa-Luxemburg-Stiftung

Telefon: +49 30 44310 177

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