Zum Hauptinhalt springen

Publikation : Viele Ungewissheiten

Zur Situation in Argentinien nach den Parlamentswahlen. Standpunkte international 14/2013 von Julio C. Gambina.

Wichtige Fakten

Reihe
Standpunkte international
Erschienen
November 2013
Bestellhinweis
Nur online verfügbar
Zugehörige Dateien

Details

Seit den Parlamentswahlen im Oktober 2013 steht fest: Argentiniens Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner wird 2015 nicht erneut für das höchste Staatsamt kandidieren können. Das schwache Wahlergebnis ihrer Partei Frente para la Victoria(FPV – Front für den Sieg) und ihrer Verbündeten erlaubt ihr keine entsprechende Verfassungsänderung. Auch der extraktivistischeWirtschaftskurs wird weder vom Regierungslager noch von der bürgerlichen Opposition grundsätzlich infragegestellt. Gegen Inflation und Energiekrise sind ebenfalls keine schnellen Erfolge in Sicht. Die zersplitterte Linke gehtleicht gestärkt aus den Wahlen hervor, ein gemeinsames antikapitalistisches Projekt ist jedoch nicht zu erkennen.

Weiter im PDF.

Weitere Inhalte zum Thema

Kolumbien: Auftakt ins Superwahljahr

: Analyse 02.04.2026

Bei den Parlamentswahlen bleibt die Linke stärkste Kraft, aber ohne parlamentarische Mehrheit

Rebellisch Regieren 2026?

: „Luxemburg“ Artikel 03/2026

Ein Kommentar zu Kalle Kunkel und Philipp Möller 

FuckUp Night für die Demokratie – Tour Sachsen-Anhalt 2026, 24 Juni 2026

: Lesung/Gespräch

Halberstadt19:00 Uhr

Fünf Politikerinnen und Politiker stehen auf einer Bühne vor Publikum und sprechen über ihre eigenen…