Ausnahme&Zustand

Der wöchentliche Livetalk zu aktuellen Themen

Ausnahme&Zustand ist zurück!

Jeden Mittwoch live um 19:00 sprechen wir mit Expert*innen und Aktivist*innen aus Bewegung, Kultur und Politik. Wie wird Coronakrise die politischen und sozialen Verhältnisse von nun an prägen? Was bedeutet die Pandemie für linke Bewegungen und Ideen?

Den Livestream der RLS findet ihr bei Facebook, Youtube, und unter www.rosalux.de/livestream

    Nächste Folge Ausnahme&Zustand: 02.12.

    Ausnahme&Zustand – Staffel 2

    Ausnahme & Zustand ist zurück!

    Jeden Mittwoch live um 19:00 sprechen wir mit Expert*innen und Aktivist*innen aus Bewegung, Kultur und Politik. Wie wird Coronakrise die politischen und sozialen Verhältnisse von nun an prägen? Was bedeutet die Pandemie für linke Bewegungen und Ideen?

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    Ausnahme&Zustand – Trailer

    Dauer

    1:07

    Ausnahme & Zustand ist zurück! Jeden Mittwoch live um 19:00 sprechen wir mit Expert*innen und Aktivist*innen aus Bewegung, Kultur und Politik. Wie wird Coronakrise die politischen und sozialen Verhältnisse von nun an prägen? Was bedeutet die Pandemie für linke Bewegungen und Ideen? Den Livestream der RLS findet ihr bei Facebook, Youtube, und unter www.rosalux.de/livestream

    Ausnahme&Zustand #10 mit Ramona Lenz

    In der Nacht zum 9. September brannte das Flüchtlingslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos nieder. Während die liberale Presse in den folgenden Wochen zynisch über die mutmaßlichen Brandstifter spekulierte, zeigte sich das europäische Grenzregime in seiner vollen Grausamkeit. Mit dem neuen EU-Migrationspakt präsentierte die EU-Kommission noch im September eine europäische Grenz- und Asylpolitik, die sich weiterhin durch Abschottung, Kasernierung und Mobilitätskontrolle auszeichnet. Flüchtende Menschen und ihre Unterstützer*innen werden bekämpft, diffamiert und kriminalisiert.

    «Das Modell Moria könnte bald die Asylpolitik der gesamten EU bestimmen» schreibt Ramona Lenz. Sie ist Kulturanthropologin und in der Öffentlichkeitsarbeit von medico international zuständig für das Thema Migration. In der ersten Folge der neuen Staffel Ausnahme&Zustand sprechen wir mit ihr über staatlich organisierte Zonen der Menschenrechtsverletzung, Abschiebe-Patenschaften und dubiose Schnellverfahren. Kurz, über das grausame, gewollte Versagen Europas an den EU-Außengrenzen.

    Ausnahme&Zustand #11 – Einsam durch die Krise

    2020 ist ein einsames Jahr: mit den erneut ansteigenden Fallzahlen wird der Appell, sich zuhause zu isolieren, wieder lauter. Social Distancing und das Vermeiden körperlicher Nähe sind dabei zum Politikum geworden. Für die einen ein Akt der Solidarität mit den Schwächeren dieser Gesellschaft, für die anderen staatlich angeordnete Angstmacherei vor allem, was nicht «das Eigene» ist.

    Gleichzeitig hat das erste Jahr der Pandemie deutlicher denn je gezeigt, dass die Körper im Kapitalismus unterschiedlich viel wert sind: Während Hunderte in der Fleischindustrie unter katastrophalen Arbeitsbedingungen dem Virus ausgesetzt werden, gibt es in den Einfamilienhäusern der Vororte Homeoffice und  genug Platz zum Abstandhalten.

    Die Journalistin Elsa Koester beschäftigt sich seit Anfang der Pandemie mit Körperlichkeit und ihren sozialen Implikationen während der Coronakrise. Für die Wochenzeitung der Freitag sprach sie darüber bereits mit einer Psychologin, einem Mikrobiologen, einer Sexarbeiterin und einer Behindertenrechtsaktivistin. Jetzt wollen wir mit ihr sprechen und fragen: Was macht Corona mit unseren Körpern, sowohl individuell als auch gesellschaftlich? Und was hat das ganze mit Klassenverhältnissen zu tun?

    Mittwoch, 28. Oktober, 19-20:30 Uhr

    Ausnahme&Zustand #12 mit Albert Scharenberg

    Das Virus als Game Changer? Am Tag nach der US-Wahl diskutieren wir die Wahlergebnisse und die Bedeutung der Corona-Krise für die US-Gesellschaft in der wöchentlichen Sendung Ausnahme & Zustand mit Albert Scharenberg, Leiter des Historischen Zentrums der Rosa-Luxemburg-Stiftung und ehemaliger Büroleiter in New York.

    Zu Fred Hampton, Black Panther-Aktivist 

    Letzte Sendung

    Ausnahme&Zustand – Staffel 2

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    1:07

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    Ausnahme&Zustand #10 mit Ramona Lenz

    In der Nacht zum 9. September brannte das Flüchtlingslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos nieder. Während die liberale Presse in den folgenden Wochen zynisch über die mutmaßlichen Brandstifter spekulierte, zeigte sich das europäische Grenzregime in seiner vollen Grausamkeit. Mit dem neuen EU-Migrationspakt präsentierte die EU-Kommission noch im September eine europäische Grenz- und Asylpolitik, die sich weiterhin durch Abschottung, Kasernierung und Mobilitätskontrolle auszeichnet. Flüchtende Menschen und ihre Unterstützer*innen werden bekämpft, diffamiert und kriminalisiert.

    «Das Modell Moria könnte bald die Asylpolitik der gesamten EU bestimmen» schreibt Ramona Lenz. Sie ist Kulturanthropologin und in der Öffentlichkeitsarbeit von medico international zuständig für das Thema Migration. In der ersten Folge der neuen Staffel Ausnahme&Zustand sprechen wir mit ihr über staatlich organisierte Zonen der Menschenrechtsverletzung, Abschiebe-Patenschaften und dubiose Schnellverfahren. Kurz, über das grausame, gewollte Versagen Europas an den EU-Außengrenzen.

    Ausnahme&Zustand #11 – Einsam durch die Krise

    2020 ist ein einsames Jahr: mit den erneut ansteigenden Fallzahlen wird der Appell, sich zuhause zu isolieren, wieder lauter. Social Distancing und das Vermeiden körperlicher Nähe sind dabei zum Politikum geworden. Für die einen ein Akt der Solidarität mit den Schwächeren dieser Gesellschaft, für die anderen staatlich angeordnete Angstmacherei vor allem, was nicht «das Eigene» ist.

    Gleichzeitig hat das erste Jahr der Pandemie deutlicher denn je gezeigt, dass die Körper im Kapitalismus unterschiedlich viel wert sind: Während Hunderte in der Fleischindustrie unter katastrophalen Arbeitsbedingungen dem Virus ausgesetzt werden, gibt es in den Einfamilienhäusern der Vororte Homeoffice und  genug Platz zum Abstandhalten.

    Die Journalistin Elsa Koester beschäftigt sich seit Anfang der Pandemie mit Körperlichkeit und ihren sozialen Implikationen während der Coronakrise. Für die Wochenzeitung der Freitag sprach sie darüber bereits mit einer Psychologin, einem Mikrobiologen, einer Sexarbeiterin und einer Behindertenrechtsaktivistin. Jetzt wollen wir mit ihr sprechen und fragen: Was macht Corona mit unseren Körpern, sowohl individuell als auch gesellschaftlich? Und was hat das ganze mit Klassenverhältnissen zu tun?

    Mittwoch, 28. Oktober, 19-20:30 Uhr

    Ausnahme&Zustand #12 mit Albert Scharenberg

    Das Virus als Game Changer? Am Tag nach der US-Wahl diskutieren wir die Wahlergebnisse und die Bedeutung der Corona-Krise für die US-Gesellschaft in der wöchentlichen Sendung Ausnahme & Zustand mit Albert Scharenberg, Leiter des Historischen Zentrums der Rosa-Luxemburg-Stiftung und ehemaliger Büroleiter in New York.

    Zu Fred Hampton, Black Panther-Aktivist