Dossier9/11, Afghanistan und das Scheitern des Westens

Die Terroranschläge vom 11. September 2001 in New York und Washington DC liegen zwanzig Jahre zurück – und damit auch die in der Folge von «Nine Eleven», am 7. Oktober 2001, begonnene Invasion und Besatzung Afghanistans, die vor wenigen Tagen mit dem überstürzten Abzug der US- und NATO-Truppen aus dem nun wieder von den Taliban kontrollierten Land zu Ende ging. In diesem Dossier versammeln wir Texte, die die geopolitischen Folgen des «Krieges gegen den Terror» ebenso diskutieren wie das Scheitern der westlichen Intervention in Afghanistan. Markiert die US-Reaktion auf die Anschläge, wie Bernd Greiner in seinem großen Essay schreibt, retrospektiv betrachtet gar das Ende des «amerikanischen Jahrhunderts»? 

Audio | 30.08.2021Af­gha­nis­tan und die Fol­gen des deut­schen Trup­pen­ab­zugs

Audiomitschnitt einer Live-Diskussion vom 30. August 2021